Von Rekawinkel zum Römergrab


Vom Bahnhof Rekawinkel gehe ich an der Straße entlang zum Gasthaus Mayer. Dort folge ich dem markierten Weitwanderweg nach rechts, vorbei an Villengrundstücken zur Straße mit dem Feuerwehrhaus hinauf. Ich folge dem Wanderweg in Richtung Rauchengern in den Wald hinein und komme in einer Schneise für die Stromleitung an einem schönen Tümpel vorbei. Oben bei am Hagen erkenne ich den Jochgrabenberg im Süden. Nach der Wiese zweigt ein kleiner Pfad nach links ab. Leider waren hier kürzlich Waldarbeiter am Werk und der Weg ist zerfahren und von Holzschnitt bedeckt. Bald erreiche ich einen breiteren Forstweg. Vom Riegersberg kommende Bäche werden hier durch riesige rostige Überlaufrohre unter den Wegen durchgeleitet. Beim blauen Pfeil geht es auf dem Römerweg auf einem schönen Pfad entlang einer Schlucht zum Römergrab. An einer idyllischen Stelle, wo der Haabergbach zusammenfließt, wurde von den alten Römern zwischen 50 u. 180 A.D. dieses Hügelgrab erreichtet. Die Grabkammer mit Tonnengewölbe wurde 1966 restauriert. Neben einem kleinen Rastplatz stehen zwei alte Grenzsteine mit den Inschriften 1677 und HRW 1743.


Am Hagen


Römerweg am Riegersberg


Römergrab


Ich wandere den Römerpfad zurück und folge am Hauptweg der roten Markierung nach links. Bald muss ich ein kleines Stück am Straßenrand gehen, entlang des Anningerbaches bis zum Gasthaus Fink in der Au am Kraking. Hinter dem Gasthaus führt ein Weg in Richtung Heiratsberg und Troppberg. Über eine kleine Brücke führt ein interessanter Pfad durch abgeholztes Gelände den Berg hinauf. An der Lichtung vor dem Gasthaus Mirli geht hinunter und über die Straße und über Buchberg zur Wilhelmshöhe. Nach einem Wasserspeicher geht es links hinab. Auf dem oberen Carl Ritter Weg geht es zum Bahnhof Tullnerbach.


Beim Gasthaus Fink in der Au am Kraking.


Wanderweg zum Heiratsberg.


Vom Gasthaus Mirli zur Wilhelmshöhe.


Carl Ritter Weg bei Tullnerfeld

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