An der March bei Stillfried


An diesem schon frühlingshaft sonnigen Wintertag Mitte Februar fahren wir mit der Bahn nach Stillfried. Wir überqueren garnicht erst die Gleise, sondern folgen kurz dem Radweg in Richtung Angern und biegen gleich links ein. Die Wege sind noch sehr matschig von den Regenfällen der letzten Tage. Bald erreichen wir das Marchufer. Rechts entlang kommen wir zu einem großen Fischerhaus an der March. Dahinter führt ein Pfad an einem Gedenkkreuz weiter entlang. Sturm Sabine hat leider viele Bäume umgeworfen, sodaß wir hier mit den Kinderwägen nicht weiter kommen. Also umdrehen und in der anderen Richtung am Ufer entlang. An einem Baum hängen nette Vogelhäuser am Ufer der March. Überhaupt ist sehr viel Vogelfutter in der Umgebung zu sehen. Wir folgen dem blau-weiß markierten Wanderweg und kommen bald zu mehren hohen Pfahlbauten. Hier entdecken wir auch ein paar bunt bemalte Steine am Wegesrand, die wohl Teil eines derzeit beliebten Geocaching Spiels sind. Die Steine dürfen durch mitgebrachte bemalte Steine ausgetauscht werden. Bei einem einzelnen Steg mit großem einkurbelbarem Netz führt der Weg links in den Wald. Hier geht es nun entlang eines großen sichelförmigen Altwassers. Ein großer entwurzelter Baum liegt mitten auf dem Weg. Wir überqueren das Hindernis und kommen an einer Jagdhütte vorbei. Dann kommen wir aus dem Waldstück und der Weg führt über ein Feld zum Bahndamm. Auf dem hier verlaufenden Radweg geht es nun zum Bahnhof Stillfried zurück. Bevor der Zug kommt (an Wochenenden oft nur alle 2 Stunden) besuchen wir noch den Spielplatz bei den Tennisplätzen im Ort, unterhalb vom Museum für Urzeitgeschichte.

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