Tut Gut Runde 3 in Poysdorf


Am Dreifaltigkeitsplatz in Poysdorf geht's los. Ich gehe die Kirchenstiege hinauf und komme hinter der Kirche auf den Schulerberg, wo 1965 die schöne Anlage mit Rastplatz und Brücke über die Kellergasse fertiggestellt wurde. Der Wanderweg führt hier vorbei an einem Skulpturengarten. Dann geht es entlang vom Ried Kirchenberg und in die Berggasse runter. Nun folge ich der Markierung "Route 3" rechts hinauf zum Ried Zapfersberg, und weiter über Ried Hundsberg hinauf zum Hegerkreuz. Hier oben am Waldrand steht ein netter Rastplatz. Nun wandere ich entlang vom Ried Hermannschachern auf dem Weinwanderweg zum Rastplatz Taubenschuss, und genieße den Panoramablick auf Poysdorf. Auf dem Hauptweg unten geht es links weiter, auf dem 3 Schwestern Weg in Richtung Falkenstein. Nach dem Golfplatz geht's an der Kreuzung vor Ried Fuchsenberg links und am Waldrand hinauf. Im Wald geht es bei der Bildeiche rechts weiter, und auf dem Waldweg bei Bankleiten runter. Am Waldrand vor Poysbrunn steht ein großer Stein mit dem Aufdruck "Rettet die Eichen". Rechts geht es nun in Richtung Poysdorf weiter. Ich erreiche das große Wegkreuz und kurz dahinter die Einsiedelkapelle. Dann überquere ich die Brünner Straße und komme an dem hohen Marterl in der Nähe vom Preußendenkmal vorbei. Über Saurüsseln komme ich zum Ried Bürsting und von dort auf der kleinen Straße zurück nach Poysdorf.

Radtour über Gaweinstal nach Niederkreuzstetten



Mitte Oktober breche ich mit dem E-Bike in Deutsch Wagram auf und fahre über Helmahof durch den Wald in Richtung Bockfließ. Ich folge dem Radweg nach Auerthal und fahre dort weiter über Raggendorf nach Groß Schweinbarth, vorbei an der Rickl Mühle. Groß Schweinbarth durchfahre ich auf der Hauptstraße und biege in Richtung Hohenruppersdorf an, um gleich wieder links auf den Radweg am Weidenbach einzubiegen. Hier fahre ich nach Bad Pirawarth. Dort fahre ich hinter der Klinik geradeaus weiter und komme am Vogellehrweg vorbei. An der Kreuzung fahre ich links und überquere den Klein Harras Bach und das stillgelegte Gleis und fahre hinauf zur Hochstraße und folge dieser kurz links bis zum Radweg, auf dem ich nach Gaweinstal komme. Dort geht es hinter der Kirche auf die Withalmstraße, auf der ich vorbei an Teichen und einem Solarfeld zur Autobahnunterführung komme. Nun folge ich dem markierten Radweg durch Pellendorf. Hinter dem Schloss geht es links auf dem Neusiedlerweg weiter. Vorbei am Mechtlerkreuz komme ich an den Waldrand. Dann geht es auf dem Feldweg runter bis kurz vor Bogenneusiedl, wo es rechts auf dem sehr schönen Weg nach Streifing geht. Nun fahre ich über den Hügel nach Niederkreuzstetten. Die Schlossstraße runter, und auf der Bäckergasse komme ich entlang des Hautzendorfer Baches durch die Bahnunterführung, wo sich ein schöner Rastplatz befindet. Vorbei an der Kirche Heiliger Berg und dem Marienbründl fahre ich nach Hautzendorf. Dort geht es auf der anderen Seite der Bahn vorbei an alten Weinkellern und in schöner Berg- und Talfahrt nach Unterolberndorf. Oberhalb der ehemaligen Ziegelfabrik fahre ich weiter nach Schleinbach. Dann führt der Radweg neben dem Rußbach nach Ulrichskirchen. Dann geht's über Wolkersdorf nach Obersdorf. In Pillichsdorf rutscht mir mitten auf der Hauptstraße die Kette runter. Am Rastplatz neben dem Friedhof gebe ich sie wieder drauf und fahre über die Feldwege am Wald entlang nach Deutsch Wagram zurück.

Über Burg Grimmenstein zum Gretelfelsen


Mit dem Zug fahre ich nach Edlitz-Grimmenstein im schönen Pittental. Hinter der Pizzeria gehe ich entlang der Schulgasse in den Kunzgraben. Hier zweigt der Wanderweg rechts ab und es geht einen Hohlweg ein Stück im Wald hinauf. Der Weg zur Grotte und Burg ist gut markiert. Ich erreiche eine große Wiese, von der ich auf Petersbaumgarten im Tal und die Bucklige Welt blicke. Dann geht es auf dem Pfad im herbstlichen Wald hinauf. Felsen tauchen auf, mit kleinen Höhlen. Dann stehe ich vor der Kulmriegelhöhle. Hier sind Bänke vor einem Altar aufgebaut, daneben eine Marienstatue. Schon in der Frühzeit wurde dieser Ort für kulturelle und religiöse Zwecke genutzt. Ein Durchkriechstein links soll die Heilung von Krankheiten bewirken. Seit einigen Jahren ist die Grotte auch ein Naturdenkmal. Weiter geht's und beim Hauptweg gehe ich rechts hinauf zur Burg Grimmenstein. Die Burg aus dem 12. Jahrhundert wurde von einem privaten Investor renoviert und kann an Wochenenden besichtigt werden, oder für Veranstaltungen wir Firmenevents oder Kindergeburtstag gebucht werden. Beliebt ist die Adventszeit in der kleinen Burgtaverne. Der Burgherr trägt den Nachnamen Grimmenstein. Historisch gesehen stand die ursprüngliche Burg Grimmenstein etwas höher, am Gipfel des Kulmriegels (759 m). Dort oben sind noch Mauerreste der Burgruine Hochgrimmenstein zu sehen.
Dann marschiere ich den Burgweg wieder ein Stück runter, und aus dem Wald in Richtung Grub. Nach dem ersten Hof geht es kurz auf der Straße rechts runter, bis der markierte Wanderweg links durch den Wald nach Leiding führt. Der Bauer mäht gerade die Wiese und grüßt fröhlich. Rechts am Hof vorbei verpasse ich die eigentliche Wegführung (zwischen den Häusern durch) und folge dem Weg am Waldrand runter. Dann links und auf der nächsten Wiese rechts runter, auf einen Forstweg. Nun höre ich die Autobahn rauschen. Ich folge dem Waldweg und halte mich an der Abzweigung links, und komme durch die Unterführung bei Hausegger. Nach der Umrundung der Hallen überquere ich die Brücke und gehe über das Feld zu den Bahngleisen. Dahinter verläuft der Radweg nach Warth. Ich folge aber dem Wanderweg ein Stück den Buchberg hinauf, und beim Baum mit dem Marterl rechts weiter die kleine Straße hinauf, bis hinter dem Hochsitz ein Waldweg weiter führt. Im Wald erreiche ich die blaue Wegmarkierung zur Gretelwand, und hinauf geht's. Die Gretelwand ist ein Kletterfelsen im Wald. Oben drauf steht ein Gipfelkreuz auf dem Gretelfelsen, von dem man tolle Aussicht hat. Blau markiert geht's weiter und ein Wegweiser nach links führt durch eine kleine Schlucht hinunter nach Scheiblingkirchen. Auf dem Promenadenweg komme ich in den Ort und gehe weiter zum Hauptplatz, wo neben der alten runden Kirche die Bäckerei Koll steht. Entlang der Hauptstraße komme ich über die Pitten und zur Bahnhaltestelle.