An einem Samstagnachmittag Mitte März komme ich am Bahnhof Marchegg an. Gleich hinter dem Parkplatz führt ein schmaler Pfad hinunter zur Berggasse. Ich folge ihm, gehe an der Kirche vorbei und erreiche die Fußgängerbrücke am Friedweg, die mich über die Bahngleise bringt. Danach halte ich mich links und biege kurz darauf am Waldrand rechts bergauf ab. Oben geht es geradeaus weiter über die offenen Felder. Zur linken Seite liegen die Pferdekoppeln des Islandpferdehofs Glück.
Beim Bergbaugebiet halte ich mich links und schlage wenig später rechts den Jägerhausweg ein. An der großen Kreuzung gehe ich wieder links, bevor ich bei der nächsten Möglichkeit schräg rechts in einen Weg beim Windgürtel mit dem markanten Hochsitz einbiege. Nun führt der Weg lange geradeaus, bis ich den Waldrand kurz vor Schloss Hof erreiche. Hier gehe ich links weiter. Ein kurzes Stück ist der Weg kaum erkennbar, doch nach einer scharfen Rechtskurve setzt er sich wieder deutlich fort und führt mich direkt zu den Zäunen von Schloss Hof.
Ich folge dem Weg links hinunter und gelange auf den Radweg, der mich bis zur Fahrradbrücke der Freiheit bringt. Noch vor der Brücke biege ich links auf den Marchauen-Wanderweg ab. Ein paar Hasen kreuzen meinen Weg. Heute sind alle Wege trocken – doch zu anderen Zeiten steht hier oft Hochwasser. Am Ufer der March entdecke ich Fischerhütten auf hohen Stelzen sowie eine neu errichtete Sliprampe für Boote.
Über den niederösterreichischen Landesrundwanderweg geht es weiter zur Bahnunterführung. Inzwischen setzt leichter Regen ein. Ich halte mich links, passiere eine mit Graffiti besprühte Tierfutterstelle und kehre schließlich nach Marchegg zurück.















































