Mit dem Zug fahre ich nach Jedenspeigen. Dort spaziere ich durch den Ort zur Kellergasse, gehe diese hinauf und vor dem Gutshof beim Schloss runter. Die Allee hinauf und rein ins Schloss Jedenspeigen. Im ersten Stock besuche ich die Ausstellung und erfahre die Geschichte rund um die größte Ritterschlacht im Marchfeld. Eine Weinverkostung in der Vinothek im Schloss wäre auch noch mit der Niederösterreichcard dabei, ich wandere bei dem schönen Wetter aber gleich draußen weiter. Hinter dem Schloss geht es ein Stück die Straße entlang, dann hinaus auf die Felder (den Weg rechts). Ein Waldstück kommt, mit einer ehemaligen Deponie. Weite Felder über hügeliger Landschaft. Es geht nun in Richtung Goldberg. Ein Kürbisfeld, so lang das man das Ende nicht sehen kann. An der Kreuzung vor Sierndorf blicke ich beim alten Kreuz auf den Ort und die dahinter liegende Marchschlinge. Ein Stück weiter raste ich beim Vogtkreuz. Dahinter liegt der Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Stark bewachsen, doch man findet noch den Weg hinein. Ein paar Radfahrer kommen mir beim Wasserbehälter entgegen, auf den "Vom Wasser zum Wein" Wanderweg führt hier ja auch die offizielle Radroute entlang. Ich besuche die Papstkapelle und blicke über die March hinweg auf die Kleinen Karpaten. Dann geht es vorbei am Ackererde Kreuz wieder nach Jedenspeigen. Auf einem anderen Weg durch die Kellergassen gehe ich wieder Richtung Schloss, und gehe unten geradeaus weiter und "Am Hoadl" hinauf. Beim Weingut Gassner ist heute niemand zu sehen. Ich wandere an einem alten Weinkeller vorbei und stehe vor den Feldern auf dem Dreikönig Wanderweg. Heute gehe ich hier oben aber rechts weiter, und folge dem nächsten Feldweg links hinein weiter. Es geht eine kleine Schlucht hinunter, dann wieder bergauf. An der Kreuzung links und die nächste rechts, dann stehe ich in einem kleinen Tal vor einem Maisfeld. In dieser Gegend hat im Jahre 1278 die große Schlacht im Marchfeld getobt. Ottkars böhmische Truppen waren zahlenmäßig überlegen, jedoch konnte König Rudolf von Habsburg mit einer listigen Taktik seinen Gegner zum Rückzug treiben. Ottokar wurde gefangen genommen und später wurde sein nackter Leichnam auf dem Schlachtfeld gefunden. Ich erreiche wieder den offiziellen Dreikönigs Wanderweg und komme an der Bersteinstraße entlang zum Schlachtendenkmal. Dahinter führt der Wanderweg in die Weinberge hinauf zum Leidwein Kreuz. Dann überquere ich die Straße und erreiche die Hubertuskapelle oberhalb von Dürnkrut. Auf dem römischen Pflasterweg vorbei an den berühmten Erdstellen komme ich in den Ort, vor mir tolle Sicht auf die Kirche und das Schloss Dürnkrut. Hinter der Kirche steht an der Kreuzung noch das alte Elektrogeschäft. Schön das es das noch gibt. Vorbei am Schloss gehe ich die Straße entlang in Richtung Bahnhof. Einige Lokale an der Straße haben geöffnet. Ich überquere die Bahngleise und links geht's zum Bahnhof vor dem hohen Lagerhaus.
Zu den Schauplätzen der Ritterschlacht im Marchfeld
Mit dem Zug fahre ich nach Jedenspeigen. Dort spaziere ich durch den Ort zur Kellergasse, gehe diese hinauf und vor dem Gutshof beim Schloss runter. Die Allee hinauf und rein ins Schloss Jedenspeigen. Im ersten Stock besuche ich die Ausstellung und erfahre die Geschichte rund um die größte Ritterschlacht im Marchfeld. Eine Weinverkostung in der Vinothek im Schloss wäre auch noch mit der Niederösterreichcard dabei, ich wandere bei dem schönen Wetter aber gleich draußen weiter. Hinter dem Schloss geht es ein Stück die Straße entlang, dann hinaus auf die Felder (den Weg rechts). Ein Waldstück kommt, mit einer ehemaligen Deponie. Weite Felder über hügeliger Landschaft. Es geht nun in Richtung Goldberg. Ein Kürbisfeld, so lang das man das Ende nicht sehen kann. An der Kreuzung vor Sierndorf blicke ich beim alten Kreuz auf den Ort und die dahinter liegende Marchschlinge. Ein Stück weiter raste ich beim Vogtkreuz. Dahinter liegt der Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Stark bewachsen, doch man findet noch den Weg hinein. Ein paar Radfahrer kommen mir beim Wasserbehälter entgegen, auf den "Vom Wasser zum Wein" Wanderweg führt hier ja auch die offizielle Radroute entlang. Ich besuche die Papstkapelle und blicke über die March hinweg auf die Kleinen Karpaten. Dann geht es vorbei am Ackererde Kreuz wieder nach Jedenspeigen. Auf einem anderen Weg durch die Kellergassen gehe ich wieder Richtung Schloss, und gehe unten geradeaus weiter und "Am Hoadl" hinauf. Beim Weingut Gassner ist heute niemand zu sehen. Ich wandere an einem alten Weinkeller vorbei und stehe vor den Feldern auf dem Dreikönig Wanderweg. Heute gehe ich hier oben aber rechts weiter, und folge dem nächsten Feldweg links hinein weiter. Es geht eine kleine Schlucht hinunter, dann wieder bergauf. An der Kreuzung links und die nächste rechts, dann stehe ich in einem kleinen Tal vor einem Maisfeld. In dieser Gegend hat im Jahre 1278 die große Schlacht im Marchfeld getobt. Ottkars böhmische Truppen waren zahlenmäßig überlegen, jedoch konnte König Rudolf von Habsburg mit einer listigen Taktik seinen Gegner zum Rückzug treiben. Ottokar wurde gefangen genommen und später wurde sein nackter Leichnam auf dem Schlachtfeld gefunden. Ich erreiche wieder den offiziellen Dreikönigs Wanderweg und komme an der Bersteinstraße entlang zum Schlachtendenkmal. Dahinter führt der Wanderweg in die Weinberge hinauf zum Leidwein Kreuz. Dann überquere ich die Straße und erreiche die Hubertuskapelle oberhalb von Dürnkrut. Auf dem römischen Pflasterweg vorbei an den berühmten Erdstellen komme ich in den Ort, vor mir tolle Sicht auf die Kirche und das Schloss Dürnkrut. Hinter der Kirche steht an der Kreuzung noch das alte Elektrogeschäft. Schön das es das noch gibt. Vorbei am Schloss gehe ich die Straße entlang in Richtung Bahnhof. Einige Lokale an der Straße haben geöffnet. Ich überquere die Bahngleise und links geht's zum Bahnhof vor dem hohen Lagerhaus.
Rundweg zum Hochwechsel
Mit der Sonnenbahn fahre ich hinauf zur Mönichkircher Schwaig. Links startet der Wanderweg zum Stundentenkreuz. Weiter geht's auf dem Waldwanderweg, vorbei am Reiter Denkmal und geradeaus bergauf. Ich komme aus dem Wald und stehe auf der Alm unterhalb vom Niederwechsel. Bald erreiche ich die Vorauer Schwaig. Dahinter geht es weiter, vorbei am Sowjetdenkmal in Richtung Hochswechsel. Herrliche Ausblicke hier oben. Dann taucht der Hochwechsel vor mir auf, mit dem spitzen Dach der Kapelle. Ein Brunnen plätschert am Wegesrand, eine Tränke für die vielen Kühe hier oben. Neben dem Wanderpfad verläuft hier auch eine Mountainbike Route. Dann kehre ich um, auf dem Weg über den Niederwechsel. Bald geht es auf einem von steinen übersäten Weg voran. Eine Kuhherde beobachtet mich. Dann erreiche ich den Gipfel Festenburg am Niederwechsel. Hier steht das durch den ÖKB Ortsverband Festenburg gepflegte Gedenkkreuz an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Wehrmachtssoldaten. Vom Niederwechsel blicken wir links hinunter nach Mariensee. Dann geht es durch eine riesige Kuhherde durch, über steiniges Gelände und auf einem schönen Pfad komme ich langsam in den Wald hinein. Hier waren Forstarbeiter am Werk und haben eine riesige Lichtung geschaffen. Dann geht es über die Steinerne Stiege runter zur Stoa Alm. Dahinter im Wald führt der Weg weiter zum Hallerhaus. Auf dem Schaukelweg wandere ich Richtung Sonnenbahn und runter nach Mönichkirchen.
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