Zum Hallerhaus Mönichkirchen


Mit der Sonnenbahn fahre ich zur Mönichkirchner Schwaig. Hier oben kann man im Sommer mit Dreiradrollern die Erlebnisalm hinabrasen. Oben erkunde ich das Gelände und umrunde den See am Alpengasthaus Enzian. Dann begebe ich mich auf den Waldwanderweg in Richtung Hochwechsel. Im Wald stehen mehrere Kreuze, ein Reiter Denkmal, und es geht über schmale Pfade und einen sehr steinigen Weg voran. Nach einiger Zeit folge ich einem Forstweg in Richtung Hallerhaus. Oben genieße ich den Ausblick. Das Hallerhaus ist eine traditionsreiche Schutzhütte im Wechselgebiet nahe Mönichkirchen an der niederösterreichisch-steirischen Grenze. Es wurde 1910 von der Alpinen Gesellschaft „D’Haller“ errichtet und zählt zu den ältesten Schutzhütten der Region. Die Hütte liegt auf rund 1.380 Metern Seehöhe und bietet bodenständige Hausmannskost. Rund um das Hallerhaus sind recht viele Leute unterwegs. Ich folge nun dem Schaukelweg, mit einigen lustigen Schaukelstationen die neben der großen Skipiste angelegt sind, bergab.

Durch den Wald bei Stillfried


Wir starten am Bahnhof in Stillfried an der March und gehen durch den Ort zum Museum für Ur- und Frühgeschichte. Hier werden uralte Fundstücke aus Stillfried und der Umgebung gezeigt, man nennt den Ort auch das Zentrum der Urzeit. Die Gasse neben dem Museum führt uns zu einer langen Stiege, die auf den Kirchenberg führt. Wir gehen links entlang, vorbei am Kriegerdenkmal vor der alten Wehrkirche. Dann tauchen einige Weinkeller auf. Beim Blick in einen älteren Keller sehen wir schimmlige Wände und vergammeltes Inventar. Hinter dem Heurigen Staringer geht es rechts hinauf zum Stillfrieder Wald. Wir gehen geradeaus am Waldrand und biegen noch vor dem Hohlweg rechts ab. Ein Forstweg führt hier im Wald steil hinunter, dann wieder bergauf. An einer Gabelung halten wir uns links und erreichen einige Futter- und Jagdplätze im Wald. Schließlich führt ein Weg wieder an den Waldrand, wo wir nun weit über die Felder nach Angern an der March blicken und zur Wuzzelburg auf dem Rochusberg. Nun geht es wieder zurück in Richtung Stillfried, durch den Hohlweg wo auch das weiße Marterl steht. Am Kirchenberg folgen wir dem Weg nach links bei dem Kreuz, und kommen durch den Wald zu einer Bildeiche. Dahinter befindet sich ein Reitplatz mit einer Pferdekoppel und Ställen; rechts geht es in den Ort Grub. Im Zentrum von Grub, wo die Kapelle inmitten der Straße steht, geht es rechts weiter und auf der Allee vorbei am Spielplatz auf den Kirchenberg hinauf. Durch die Kellergasse wandern wir zurück zum Bahnhof.

Baumgartner über Bodenwiese nach Payerbach


Mit dem Zug fahre ich nach Puchberg am Schneeberg und mit der Zahnradbahn weiter zur Schutzhütte Baumgartner. Hier wandere ich gelb markiert los, mit Blick auf den Krummbachstein. Oberhalb vom Krummbachsattel wurde ein riesiges Gebiet kahl gefällt. Ich gehe den Bogen aus und erreiche den Kreuzungspunkt Alpeck. Unterhalb des bewaldeten Gipfels vom Gfäll (1292 m) führt hier ein Pfad in den Wald, auf dem ich den Wanderweg zum Pürschhof erreiche. Hinter dem Forsthaus mit der Pürschhofkapelle gehe ich geradeaus weiter, und komme auf die Bodenwiese. Beim Alten Wirtshaus wandere ich am Waldrand weiter, vorbei an der Halterhütte (Hoida) über die Bodenwiese zur Waldburgangerhütte. Nun gibt es verschiedene Wege nach Payerbach. Ich folge dem Pfad links hinab, zum Aussichtspunkt Ilse-Rast. An der Felswand hier liegen etliche Höhlen, imposante Überhänge und Kluften. Ich genieße die Aussicht Richtung Rax und Sonnwendstein. Dann wandere ich über die Silberquelle zur Schedkapelle. Hier halte ich mich rechts und folge der Markierung in Richtung Payerbach. Bald komme ich an eine lange Wiese, an der entlang es nach Werning hinunter geht. Auf einem schmalen Pfad hinter den Bahngleisen geht es zum Bahnhof Payerbach.