In Spitz an der Donau wandere ich im Zentrum vorbei an Kirche und Schloss zum Weingut Lagler, dort links am Hinterweg weiter und den Hartweg rechts hinauf. Der aussichtsreiche Anstieg führt vorbei an Felsen und durch Weinberge hinauf bis zum Waldrand. Stets folge ich der Wegmarkierung "Buchberg-Rundweg". Der Blick zurück lohnt sich, auf Spitz in der Wachau, dem Tausendeimerberg bis Hinterhaus und zum Jauerling. Einige schöne Rastplätze sind hier in den Weinbergen angelegt, mit Rebentor, Kreuzen, Liegestühlen in den Weinbergen. Dann komme ich in den schattigen Buchenwald, wo es bald recht zünftig bergan geht. Schließlich erreiche ich das Naturschutzgebiet Buchberg und die Wiese am Gipfel. Hier oben steht auch eine schöne Bank mit Donaublick. Auf der anderen Seite vom Buchberg geht es runter, der Laubwald wird zu Nadelwald. Ich erreiche das Blaue Kreuz und einen Felsen mit lustigem Spinnen Graffiti drauf, dann ist es nicht mehr weit bis zum Roten Tor. Dieses hat seinen Namen vom vielen Blut der tapferen Verteidiger des Ortes im Dreißigjährigen Krieg. Hinterm Tor steht ein großes weißes Kreuz und es bietet sich ein herrlicher Ausblick auf Spitz und Umgebung. Dann folge ich dem Weg hinunter in den Ort, vorbei an Weingütern und Heurigen. Unten im Ort warte ich an der Straße vor der Donaufähre auf den Bus. Ich stelle noch fest, das die großen Passagierschiffe wegen des Niedrigwassers der Donau diesen Sommer nicht fahren.
Buchberg Rundweg
In Spitz an der Donau wandere ich im Zentrum vorbei an Kirche und Schloss zum Weingut Lagler, dort links am Hinterweg weiter und den Hartweg rechts hinauf. Der aussichtsreiche Anstieg führt vorbei an Felsen und durch Weinberge hinauf bis zum Waldrand. Stets folge ich der Wegmarkierung "Buchberg-Rundweg". Der Blick zurück lohnt sich, auf Spitz in der Wachau, dem Tausendeimerberg bis Hinterhaus und zum Jauerling. Einige schöne Rastplätze sind hier in den Weinbergen angelegt, mit Rebentor, Kreuzen, Liegestühlen in den Weinbergen. Dann komme ich in den schattigen Buchenwald, wo es bald recht zünftig bergan geht. Schließlich erreiche ich das Naturschutzgebiet Buchberg und die Wiese am Gipfel. Hier oben steht auch eine schöne Bank mit Donaublick. Auf der anderen Seite vom Buchberg geht es runter, der Laubwald wird zu Nadelwald. Ich erreiche das Blaue Kreuz und einen Felsen mit lustigem Spinnen Graffiti drauf, dann ist es nicht mehr weit bis zum Roten Tor. Dieses hat seinen Namen vom vielen Blut der tapferen Verteidiger des Ortes im Dreißigjährigen Krieg. Hinterm Tor steht ein großes weißes Kreuz und es bietet sich ein herrlicher Ausblick auf Spitz und Umgebung. Dann folge ich dem Weg hinunter in den Ort, vorbei an Weingütern und Heurigen. Unten im Ort warte ich an der Straße vor der Donaufähre auf den Bus. Ich stelle noch fest, das die großen Passagierschiffe wegen des Niedrigwassers der Donau diesen Sommer nicht fahren.
Törlweg nach Hirschwang
Mit der Niederösterreichcard fahre ich zur Rax Bergstation. Dort starte ich in Richtung Ottohaus. Beim Gatterlkreuz blicke ich zum Schneeberg rüber und genieße die mitgebrachte Jause. Dann geht es weiter. Kurz vor Praterstern folge ich einem Pfad nach links und komme durch die Latschen unterhalb vom Ottohaus auf einen Wanderweg der in Richtung Törl führt. Nach wenigen Minuten erreiche ich das Raxtörl, einen Durchgang durch die Felsen. Dahinter geht es durch steiniges Gelände in Serpentinen bergab. Ich erreiche die Waldgrenze und komme ins Quellschutzgebiet des Wiener Hochquellwassers. Hier steht seit 1905 auch das Lammel Brünnl. Weiter geht's in Richtung Hirschwang. Ich erreiche Kleinau und das historische Huthaus. Dahinter taucht der vor ein paar Jahren neu renovierte Knappenhof auf, ein schön gelegenes Hotel für Leute die sich Luxus leisten können. Entlang einer großen Pferdeweide mit herrlicher Bergsicht komme ich auf den Wanderweg ins Schwarzatal. Ein paar Villen tauchen auf, und ich komme bei der Henriettenkapelle vor dem Herrnhof in Hirschwang raus. Ich überquere die Schwarza und stehe vor einer Bushaltestelle. Zurück geht's nach Payerbach und in langer Reise mit dem Schienenersatzverkehr und vielen Umstiegen heimwärts.
Mit dem Rad von Bratislava und ins Marchfeld



Ich steige mit dem E-Bike in den Zug nach Marchegg. Dort angekommen decke ich mich erstmal beim Billa mit einer ordentlichen Jause ein, schließlich liegt heute ein weiter Weg vor mir. Ich fahre ins Zentrum von Marchegg und dort neben der historischen Stadtmauer am Badesee entlang zur March. Unweit vom Schloss Marchegg steht das Zollwache Denkmal an der March. Daneben liegt die noch relativ neue Fahrradbrücke VysoMarch, auf der ich in die Slowakei rüber fahre. Nun geht es rechts entlang am Radweg über das Grüne Band, ein schönes Naturschutzgebiet entlang der March, wo einst der Eiserne Vorhang zwei Welten trennte. Viele seltene Pflanzen wachsen hier und ein Lebensraum für Störche und viele andere Vögel und Tiere hat sich gestaltet. Der Radweg vorbei am Altwasser der March und bunten Wegweisern heißt hier Iron Curtain Trail. Viele alte Bunker sind am Wegesrand zu sehen. Die Wurzeln der alten Laubbäume haben teilweise den Radweg etwas beschädigt, drum heißt es im Waldgebiet vorsicht fahren. Bald komme ich unter der Eisenbahnbrücke hindurch, die ich auch von der anderen Marchseite, nahe Marchegg-Bahnhof, gut kenne. Linker Hand liegt das große Werk von Volkswagen Slowakei, der größte Arbeitgeber der Region. Dann erreiche ich die Fahrradbrücke der Freiheit, die zwischen Devinska Nova Ves und Schloss Hof über den Grenzfluss führt. Unter der Brücke steht ein Denkmal an den Eisernen Vorhang und ein alter Bunker. Ich fahre weiter auf dem Radweg, vorbei am Sandberg bis zur Mündung der March in die Donau. Hier steht auf einem markanten Felsen, die Burg Theben. Unterhalb vom Jungfrauenturm führt der Radweg weiter am Donauufer entlang. Der Radweg ist gut beschildert, und führt durch eine Markierung abgetrennt von der Straße, dann wieder hinter einer Siedlung auf einem Waldweg oberhalb der Straße entlang, langsam nach Bratislava hinein. Große Plattenbausiedlungen tauchen links auf. Dann ein Botanischer Garten, und ich stehe vor der Lanfranconi Brücke. Auf einer schönen Allee entlang des Donauufers fahre ich weiter ins Zentrum von Bratislava. Einige Fußgänger, Inline-Skater, Radfahrer sind unterwegs. Ich sehe die Pink Whale, ein Partyschiff. Vor der Burg Bratislava sind riesige Baustellen. Das kalte Pilsner Urquell an einem Imbiss am Ufer hier kostet € 2,80 - unsagbar günstig im Vergleich zu den Preisen bei uns drüben. Bei der SNP Brücke wende ich und fahre unter der Lanfranconi Brücke ans andere Donauufer. Dann verläuft der breite Radweg ein Stück neben der Autobahn. Ich nähere mich der Grenze und fahre vorbei am riesigen Puff und der Grenzstation. In Niederösterreich sehe ich zuerst die Burgruine Pottenburg. Dann geht's durch Wolfsthal durch und Richtung Braunsberg nach Hainburg weiter. Ich fahre durch die Stadt ans Donauufer und überquere bei Bad Deutsch Altenburg die Donau, nicht ohne den Blick zurück auf die drei Hainburger Berge. Drüben fahre ich auf dem Donauradweg vorbei an Stopfenreuth Richtung Eckartsau. Dort fahre ich zum Schloss und folge dem Radweg dort nach Orth an der Donau. Leichter Regen setzt ein. In Orth folge ich dem Radweg nach Leopoldsdorf im Marchfeld über Breitstetten. Etwas Akku habe ich noch, und schaffe es bis zur Raststation in Markgrafneusiedl, wo ich kurz auflade für die letzten Kilometer nach Hause nach Deutsch Wagram. Noch viele Tage danach spüre ich es in meinen Knien - das war eine recht lange Tour, aber eine sehr schöne!
































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