Rundweg zum Hochwechsel


Mit der Sonnenbahn fahre ich hinauf zur Mönichkircher Schwaig. Links startet der Wanderweg zum Stundentenkreuz. Weiter geht's auf dem Waldwanderweg, vorbei am Reiter Denkmal und geradeaus bergauf. Ich komme aus dem Wald und stehe auf der Alm unterhalb vom Niederwechsel. Bald erreiche ich die Vorauer Schwaig. Dahinter geht es weiter, vorbei am Sowjetdenkmal in Richtung Hochswechsel. Herrliche Ausblicke hier oben. Dann taucht der Hochwechsel vor mir auf, mit dem spitzen Dach der Kapelle. Ein Brunnen plätschert am Wegesrand, eine Tränke für die vielen Kühe hier oben. Neben dem Wanderpfad verläuft hier auch eine Mountainbike Route. Dann kehre ich um, auf dem Weg über den Niederwechsel. Bald geht es auf einem von steinen übersäten Weg voran. Eine Kuhherde beobachtet mich. Dann erreiche ich den Gipfel Festenburg am Niederwechsel. Hier steht das durch den ÖKB Ortsverband Festenburg gepflegte Gedenkkreuz an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Wehrmachtssoldaten. Vom Niederwechsel blicken wir links hinunter nach Mariensee. Dann geht es durch eine riesige Kuhherde durch, über steiniges Gelände und auf einem schönen Pfad komme ich langsam in den Wald hinein. Hier waren Forstarbeiter am Werk und haben eine riesige Lichtung geschaffen. Dann geht es über die Steinerne Stiege runter zur Stoa Alm. Dahinter im Wald führt der Weg weiter zum Hallerhaus. Auf dem Schaukelweg wandere ich Richtung Sonnenbahn und runter nach Mönichkirchen.

St. Michael Rundweg


Mit der Wachaubahn fahre ich nach Spitz an der Donau. Dort gönnen ich mir erstmal eine zünftige Jause beim Spar. Dann geht es ins Ortszentrum und hinter der Kirche weiter zum Roten Tor. Heute ist es etwas bewölkt, dennoch ein aussichtsreicher und historisch bedeutender Ort hier oben. Durch das Tor geht's weiter und nun hinab ins Mieslingtal. Am Mieslingbach unten steht eine gelbe Bank vor einem Waldgeistbild. Nun geht es rechts die Straße runter und gleich links den Weg hinauf in Richtung Buschandlwand. In Serpentinen geht es entlang von Felsen hinauf, bis der St. Michael Rundweg geradeaus abzweigt. Der Weg ist nun ein gemütlicher Wanderpfad, markiert mit dem Zeichen des Welterbesteigs der Wachau. Durch die Bäume bietet sich auch bald der erste tolle Ausblick auf Spitz und den Jauerling. Dann taucht links des Weges eine Höhle auf. Es ist der Zugang zu einem ehemaligen kleinen Bergwerkstollen. Alte Mauern im Wald sind Ruinen von Gebäuden der Arbeiter. Bald führt der Welterbesteig durch idyllisches Felsengelände und wir blicken vom Aussichtspunkt Pfennigfleck hinab ins Donautal. Weiter geht's am Wanderweg zum Michaelerberg, dem schönsten Aussichtsort bei St. Michael. Ich folge dem absteigenden Pfad nach St. Michael. Bald taucht die alte Wehrkirche auf. Über die Bahngleise komme ich in den kleinen Ort. Vorbei am alten Karner auf dem Friedhof gehe ich zum Kircheneingang. Zurück nach Spitz geht es nun auf dem Treppelweg, direkt am Donauufer entlang. Einige Radfahrer auf dem Donauradweg kommen vorbei. Vor dem Freibad gehe ich durch die Unterführung auf die andere Straßenseite, und beim Hotel Mariandl geht es links weiter. Hinter dem Lagerhaus erreiche ich den Fahrradverleih und den Bahnhof von Spitz.