Seebenstein über Sollgraben und Türkensturz nach Gleißenfeld


Mit dem Zug fahre ich nach Seebenstein und gehe durch den Ort zum Waldrand. Ich folge dem Waldlehrpfad und gehe hinauf zur Templerhöhle. In der 10 Meter langen Felsenhöhle versteckten sich einst Tempelritter. Nun geht es den felsigen Weg hinauf zur Burg Seebenstein. Die Burg kann an Wochenenden besichtigt werden. Dann folge ich den Wegweisern im Naturpark Seebenstein durch den Wald in Richtung Türkensturz, biege dann aber links in Richtung Alm ab. Die Alm liegt oben im Wald und hier weidet gerade auch eine große Rinderherde. Ich gehe runter in den Sollgraben. Hinter dem ersten Haus führt ein Weg rechts steil hinauf in Richtung Burgruine Türkensturz. Nach ca. 30 Minuten erreiche ich die Schutzhütte vor der Abzweigung zum Türkensturz. Dann genieße ich die Aussicht vom Türkensturz. Nun folge ich dem Weg ein Stück zurück und wandere weiter auf dem Meilensteinweg in Richtung Gleißenfeld. Der Weg führt im Bogen durch den Wald zur Straße zum Sollgraben, dann geht es durch einen Hohlweg unterhalb der Straße weiter bis nach Gleißenfeld. Unten ist es drückend heiß. An der Bushaltestelle kommt gerade ein Bus, mit dem ich zum Bahnhof Edlitz fahre.

Zum Hallerhaus Mönichkirchen


Mit der Sonnenbahn fahre ich zur Mönichkirchner Schwaig. Hier oben kann man im Sommer mit Dreiradrollern die Erlebnisalm hinabrasen. Oben erkunde ich das Gelände und umrunde den See am Alpengasthaus Enzian. Dann begebe ich mich auf den Waldwanderweg in Richtung Hochwechsel. Im Wald stehen mehrere Kreuze, ein Reiter Denkmal, und es geht über schmale Pfade und einen sehr steinigen Weg voran. Nach einiger Zeit folge ich einem Forstweg in Richtung Hallerhaus. Oben genieße ich den Ausblick. Das Hallerhaus ist eine traditionsreiche Schutzhütte im Wechselgebiet nahe Mönichkirchen an der niederösterreichisch-steirischen Grenze. Es wurde 1910 von der Alpinen Gesellschaft „D’Haller“ errichtet und zählt zu den ältesten Schutzhütten der Region. Die Hütte liegt auf rund 1.380 Metern Seehöhe und bietet bodenständige Hausmannskost. Rund um das Hallerhaus sind recht viele Leute unterwegs. Ich folge nun dem Schaukelweg, mit einigen lustigen Schaukelstationen die neben der großen Skipiste angelegt sind, bergab.

Durch den Wald bei Stillfried


Wir starten am Bahnhof in Stillfried an der March und gehen durch den Ort zum Museum für Ur- und Frühgeschichte. Hier werden uralte Fundstücke aus Stillfried und der Umgebung gezeigt, man nennt den Ort auch das Zentrum der Urzeit. Die Gasse neben dem Museum führt uns zu einer langen Stiege, die auf den Kirchenberg führt. Wir gehen links entlang, vorbei am Kriegerdenkmal vor der alten Wehrkirche. Dann tauchen einige Weinkeller auf. Beim Blick in einen älteren Keller sehen wir schimmlige Wände und vergammeltes Inventar. Hinter dem Heurigen Staringer geht es rechts hinauf zum Stillfrieder Wald. Wir gehen geradeaus am Waldrand und biegen noch vor dem Hohlweg rechts ab. Ein Forstweg führt hier im Wald steil hinunter, dann wieder bergauf. An einer Gabelung halten wir uns links und erreichen einige Futter- und Jagdplätze im Wald. Schließlich führt ein Weg wieder an den Waldrand, wo wir nun weit über die Felder nach Angern an der March blicken und zur Wuzzelburg auf dem Rochusberg. Nun geht es wieder zurück in Richtung Stillfried, durch den Hohlweg wo auch das weiße Marterl steht. Am Kirchenberg folgen wir dem Weg nach links bei dem Kreuz, und kommen durch den Wald zu einer Bildeiche. Dahinter befindet sich ein Reitplatz mit einer Pferdekoppel und Ställen; rechts geht es in den Ort Grub. Im Zentrum von Grub, wo die Kapelle inmitten der Straße steht, geht es rechts weiter und auf der Allee vorbei am Spielplatz auf den Kirchenberg hinauf. Durch die Kellergasse wandern wir zurück zum Bahnhof.