Vom Kahlenberg über Windischalm zur Hagenbachklamm


Diese Wanderung beginnt beim Schönstattzentrum an der Sulzwiese. Ein Stück des Weges entlang der Höhenstraße in Richtung Stefaniewarte, und noch vor der Brücke links im Wald hinunter. Grün markiert führt der Weg über den Gschwend Graben nach Klosterneuburg-Weidling. Beim Wasserspeicher geht es über den Kahlenbergweg hinunter zur Kirche Weidling, an der es rechts vorbei geht. Vorbei an Lenau's Residenz und dem Friedhof, bis wir an einer Kreuzung auf den Brandstätterweg mit der gelben Wegmarkierung einbiegen. Nach einigen Villen kommen wir in den Wald und folgen dem Pfad bis zum Türkenkreuz. Auf dem Breiten Forstweg vorbei an den Obstplantagen vom Haschhof und der Purgathofer Sternwarte geht es bis zu einem Rastplatz vor einem Schuppen der Obstlehranstalt. Hier genießen wir die Aussicht auf den Kahlenberg und die Habsburgwarte. Weiter geht's bis zu einem Gedenkstein für den Gründer des Naturparks Eichenhain (1979), Leo Bieder. Hier befindet sich neben einem Kinderspielplatz der erste österreichische Obstlehrpfad. Auf dem Obstlehrpfad gibt es neben verschiedenen Apfelbaumsorten, Birnen, Quitten, Pfirsiche, verschiedene Nüsse und Beerensorten wie Ribisel. Hinter dem Lehrpfad ist das Gelände der Klosterneuburger Biomüllanlage. Am Waldeingang steht das Adolf Robl Denkmal. Der brave k.k. Gendarmerie Postenführer fiel hier im Jahre 1896 einer ruchlosen Mörderbande zum Opfer. Auf dem Roblweg geht es hinein in den Naturpark Eichenhain.


auf dem Brandstätterweg zum Haschhof


Obstlehrpfad im Naturpark Eichenhain


Hinter der Hohenauwiese geht es auf dem Weg an der Steinböck Hütte vorbei weiter. Am Eichenhain leutet ein großes Rapsfeld gelb in der Sonne. Vorbei am Roten Kreuz und dem Totenschrein des Jägers Mayr mit dem Jagdlatein geht es um die Hofgebäude herum weiter in Richtung Windisch Alm. Am Waldrand verläuft der Autofahrer Gesundheitsweg und möchte uns mit Hinweistafeln zu sportlichen Bewegungen animieren. Neben der Windischalm-Hütte der Bergwacht befindet sich ein Waldspielplatz. Jenseits der Wiese erkennen wir den Sendemast auf dem Exelberg am Horizont. Auf der Windisch Alm ist der Gastgarten schon gut gefüllt. Beim roten Kreuz am Straßenrand geht es auf einem schattigen Pfad durch den Wald beim Sauwinkl hinab nach Arzgrub, wo wir auf der grün markierten Route weiterwandern nach Unterkirchbach. In Unterkirchbach nach der Feuerwehr rechts und auf dem Planetenweg vorbei am Spielplatz und einer Holzschnitzerei zur Greifvogelzuchtstation. Nun wandern wir durch die Hagenbachklamm nach St. Andrä-Wördern. In der Klamm blüht der Bärlauch entlang des plätschernden Hagenbaches. Vorbei an der Hubertuskapelle geht es ins Zentrum von St. Andrä und am Hagenbach entlang zum Bahnhof.


Eichenhain


von der Windischalm nach Unterkirchbach


Hagenbachklamm

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