Cobenzl - Jägerwiese - Sievering


Die Wanderung beginnt am Wiener Kobenzl. Zunächst geht es an der Kobenzlwiese entlang in Richtung Am Himmel. Wir halten uns rechts und folgen dem Fussweg, der hinter den Schrebergärten in den Wald hinein führt. Nach dem Rastplatz überqueren wir die Höhenstraße und wandern auf dem Waldweg vorbei an der Haidbrücke und weiter unter der Kohlenbrennerbrücke hindurch. Der steile Pfad bergauf führt uns zum Gasthaus Agnesbründl an der Jägerwiese. Hier gibt es frische Bärlauchsuppe und einige Leute sitzen schon mit dem Bier auf der Terasse, obwohl es noch das erste Märzwochenende ist. Hinter dem Gasthaus geht bei einem großen Vogelkäfig ein Wanderweg mit blauer Markierung ein Stück in den Wald hinab. Bald erreichen wir das sagenumwobene Agnesbründl, das sich hier zwischen ein paar seltsam gebogenen Bäumen befindet. Nun gehen wir über die Jägerwiese und wieder den Weg vorbei an den Quellen und am Bach entlang zur Kohlenbrennerbrücke. Diesmal gehen wir rechts unter der Brücke durch und folgen dem grün markierten Holzknechtweg. Wir erreichen das Staubecken am Erbsenbach und wandern weiter talwärts. Auf der rechten Seite des hier teilweise in einem Kanal geführten Baches geht es auf dem asphaltierten Weg nach Sievering.

Vom Wilhelminenberg zum Schwarzenbergpark


Die Wanderung beginnt an der Savoyenstraße, nahe dem Schloss Wilhelminenberg. Vorbei an der Wiese mit den Grillplätzen und am Rosenbach entlang, erreichen wir rasch den Jubiläumswarteteich. Im Hintergrund sehen wir die Otto König Vogelbeobachtungswarte durch die noch nicht grünen Bäume am Heuberg hindurch. Auf dem gelb markierten Stadtwanderweg geht es hinauf zur Jubiläumswarte, die heute gut besucht ist. Vorbei an der Wienerwaldschule geht es zu einer Wiese an der mehrere Ein-Mann Bunker aus Führers Zeiten stehen. Hier führt ein Weg in den Wald hinein, der uns zur Kreuzeichenwiese führt. Die Wege im Wald sind heute sehr matschig und von Mountainbikespuren tief zerfahren. Die Kreuzeichenwiese geht es runter und dann links weiter in Richtung Schottenhof. Am Wegesrand stehen schon die ersten Schlüsselblumen als Vorboten des Frühlings. Am Schottenhof hat das neue Restaurant Chalet Möller geöffnet. Wir überqueren die Amundsenstraße und wandern links vorbei am Schottenhof und entlang der Christbaumplantage bis zum breiten Forstweg. Bei den 2 Bänken mit dem Jägerskreuz biegen wir rechts ab. Vorbei an einigen Laichteichen geht es an Wiesen und Waldrand entlang. Bei der Abzweigung geht es rechts in den Schottenwald hinein. Wir erreichen ein eingezäuntes Gebiet und folgen der blauen Wegmarkierung hinunter zum Dornbach. Über einen Baumstamm führt eine kleine Brücke auf die andere Seite. Hier wandern wir geradeaus weiter und kommen am Jägerbach, bei der Manameierei an. Hier führt ein Steg über den Eckbach, und schon befinden wir uns im Schwarzenbergpark. Wir überqueren die Schwarzenbergallee und gehen geradeaus über die Wiese, bis wir am Hauptweg rechts gehen. Ein Pfad geradeaus führt uns zu Graf Lacys' Grab. Über den Kräuterbach und vorbei am Gelände der Chinesischen Botschaft kommen wir zur Straßenbahnendstelle Neuwaldegg.


Jubiläumswarte auf dem Heuberg in Wien


Holzneger Figuren bei der Wiener Waldschule


von der Kreuzeichenwiese zum Schottenhof


Chalet Möller im Schottenwald


Wanderung vom Dornbach zum Jägerbach


im Schwarzenbergpark bei Neuwaldegg

Vom Walderlebnispfad zum Detzenberg


Vorbei am Friedhof von Wolkersdorf geht es am Neubaugebiet entlang in Richtung Hochleithenwald. Nach einer Wegkreuzung mit einem Kreuz geht es links in Richtung Waldrand, und dort weiter auf dem Walderlebnispfad. Über die Anzengruberhöhe kommen wir auf den Detzenberg. Auf einem Feldweg wandern wir vorbei am Kiaberi Kreuz in Richtung Obersdorf. Bald taucht rechter Hand ein Steinkreuz neben einer kleinen Hütte auf. Das Taiserkreuz wurde von Martin Taiser aus Obersdorf im Jahre 1718 errichtet. Von der danebenstehenden Hiattahüttn aus wurden bis in die 60-er Jahre die Weingärten bis zur Lesezeit bewacht. Zum Zeichen wurden die Hiatabäume aufgestellt. Die Hiata trugen Hiatapfeiferl und Hiatahackl. Immer geradeaus geht es durch eine kleine Schlucht mit Lösshängen. Wir kommen wieder auf den Hauptweg und stehen vor dem Missionskreuz. Das Missionskreuz aus dem Jahre 1905 erinnert an die schon öfters durchgeführte Volksmission zur Erneuerung des religiösen Lebens in der Gemeinde. Es stand bis 1967 bei der Kirche und wurde im Zuge der Umgestaltung des Kirchenplatzes von Herrn Unger hierher versetzt. Kurz vor Obersdorf biegen wir auf dem Feldweg am Sportplatz ein, und gehen entlang vom Rußbach in Richtung Schlosspark. Um den Schlossteich herum wandern wir vorbei am Schloss Wolkersdorf ins Zentrum zurück.


Anzengruberhöhe am Walderlebnispfad im Hochleithenwald


Auf dem Detzenberg steht das Kiaberi Kreuz.


unterwegs nach Obersdorf


Am Russbach entlang geht's zum Wolkersdorfer Schloss.