Vom Goldenen Bründl zu den Schwedenhöhlen


Wir starten beim Parkplatz am Goldenen Bründl im Rohrwald. Los geht's am Naturerlebnisweg, nach rechts. Beim Haller Kreuz schlagen wir den Weg in Richtung Klosterwald ein, gehen aber über die Wiese auf den Weg der rechts in den Wald führt. Bald geht es einen Hohlweg hinauf, bis zur Abzweigung mit dem Wegweiser zu den Schwedenhöhlen. Durch dichten Laubwald geht es nun auf einem Pfad durch den Wald, bis wir auf einen breiten Forstweg stoßen. Hier geht's links weiter und wir erreichen bald das Hausotterkreuz. Nun führt der Hauptwanderweg über eine lange Lichtung am Rohrbach entlang. Der Rohrbach ist nach dem langen Dürresommer jedoch völlig ausgetrocknet. Schließlich erreichen wir die Abzweigung mit dem Wegweiser zu den Schwedenhöhlen, auch an der nächsten Weggabelung ist dieses Jahr ein kleines Schild angebracht. Es geht direkt am Bach entlang weiter und dann rechts in den Wald hinauf. Hier liegen in den Lösshügeln die Schwedenhöhlen, in denen sich im 30 jährigen Krieg Leute aus der Umgebung vor den anrückenden Schweden versteckten. Heute sind die Höhleneingänge etwas verschüttet und nur schwer zugänglich, in einige trauen wir uns ein Stück weit hinein. Oberhalb der Hügel im Wald entdecken wir ein riesiges Bauwerk aus Ästen, daneben ein altes Baumhaus. In der Mitte des Geländes zwischen den Erdhöhlen hängt eine Schaukel an einem Baum, auf der die Kinder viel Spaß haben. Am Ende des Nachmittags gehen wir auf dem selben Weg wieder zurück zum Auto.