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Über die Hohe Wand Wiese nach Neuwaldegg



Von Hütteldorf fahren wir mit dem Bus zur Jägerwaldsiedlung. Dort geht es in den Wald, vorbei am Hochbehälter und nach links auf den Stadtwanderweg 8, der hier um den Kolbeterberg (426 m) führt. Ein Abstecher auf einen Hügel linker Hand führt uns zu Alexander Laudons Grab. Wieder zurück auf dem Hauptweg, erreichen wir bald die Türkensteine. Ein Stück links hinter dem Brunnen steht der Doderer Stein, der an Heimito von Doderer erinnert, der im Laudonschen Forsthaus geboren wurde. Nächste Station ist das Gideon Laudon Grab. Nun geht es auf dem Pfad weiter nach Vorderhainbach. Gleich am Ortsbeginn geht es nach rechts und hinter dem Schild vom Wald der Ewigkeit (Naturbestattung) gleich links auf dem Wanderweg weiter. Durch den Wald kommen wir zur Hohen Wand Wiese. Bei der Niederösterreichcard ist eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn dabei, hurra! Hinter der Hohen Wand Wiese führt der Wanderpfad durch den Wald hinauf. Wir kreuzen mehrmals die Mountainbikestrecken von Trailpark an der Hohen Wand Wiese. Am Waldrand vor der Mostalm angekommen, beginnt es stark zu regnen. Die Mostalm hat heute leider geschlossen. Neben dem Gasthaus gibt es eine schöne Spielwiese mit etwas veralteten Spielgeräten, und einen schön angelegten Garten. Wir folgen dem Weitwanderweg 444 zur Franz Karl Fernsicht. Zum Glück hat der Regen aufgehört. Auch die Sophienalpe hat heute geschlossen. Hinter den bunten Schaukeln führt der Wanderpfad weiter, zum Scheiterplatz am Exelberg. Das Rote Kreuz gegenüber vom Wanderparkplatz ist schon ziemlich von Buschwerk zugewachsen, aber noch zu sehen. Wir gehen zunächst in Richtung Hameau, biegen dann aber rechts auf den Pfad zum Schwarzenbergpark ab. Hinter dem Parapluieteich im Park gehen wir über die Wiese zum oberen Weg, wo wir geradeaus weiter zu Graf Lacy's Grab kommen. Wir überqueren die Straße und gehen am Gelände der chinesischen Botschaft vorbei zur Neuwaldegger Straße, der wir bis zur Straßenbahnhaltestelle folgen.












 

Frühlingsbeginn in der Freudenau


An diesem schönen Frühlingsnachmittag gehe ich auf dem Reitweg bei der Haltestelle Schule Aspernallee in den Prater hinein. Zwischen dem Krebsenwasser und der Wallfahrtskirche Maria Grün entdecke ich ein paar alte Denkmäler und Statuen im Wald. Ich gehe zum Lusthaus und nehme hinter der Gelsenbar dem Stadtwanderweg 9. Auf dem Golfplatz Freudenau genießen schon viele Golfer die Sonnenstrahlen. Ich wandere entlang am Lusthauswasser und gehe am Ende des Mauthnerwassers den Damm hinauf. Zwischen Hafen Wien und dem Gelände der Galopprennbahn führt der Wanderweg zum Praterspitz entlang. Auf dem Gelände des Bogenschiessvereins fliegen schon die Pfeile. Am Wegrand steht eine alte halbverfallene Ruine neben der Wasserleitung. Am Donaukanal halte ich mich rechts und gehe bei einem verfallenen Gewächshaus durch die Unterführung hindurch. Hier stehe ich vor den Gebäuden der alten Wiener Galopprennbahn in der Freudenau. Dahinter stehen viele Reitställe und alte Gutsgebäude. Zwei Pfaue sonnen sich in einem Garten. Bei der Kreuzung mit der Gärtnerstraße gehe ich geradeaus und folge dem Reitweg hinter der Bahnunterführung rechts in den Wald. Zwischen den alten mit Efeu behangenen Bäumen zieht der Knoblauchgeruch vom mit Bärlauch überdeckten Waldboden umher. Auf Reitwegen gehe ich immer geradeaus bis zur Prater Hauptallee. Nun geht's auf den Waldwegen neben dem Heustadlwasser zum Praterstadion.


Bärlauch bei Maria Grün im Prater


Lusthaus und Gasthaus Gelsenbar


Stadtwanderweg 9 am Lusthauswasser


Galopprennbahn Freudenau und Reitweg nahe Heustadlwasser

Auf dem Stadtwanderweg 9 durch den Prater


Zu jeder Jahreszeit lässt sich's im Wiener Prater schön wandern. Ich wandere am Stadtwanderweg 9 entlang dem Heustadlwasser. Dann gehe ich links von der Prater Hauptallee in den Wald und komme unter der mit bunten Graffiti bemalten Bahnunterführung hindurch. Auf dem Weg geradeaus erreiche ich die Wallfahrtskirche Maria Grün. Nächste Stadtion ist das Krebsenwasser, das um diese Jahreszeit nicht viel Wasser führt. Neben dem Wanderweg steht zwischen den Bäumen das von Handwerkern beschlagene Eisen im Stock. Nun geht's um das Mauthnerwasser herum. Hinter der Wiese des Golfclubs liegen die historischen Gebäude der Galopprennbahn Freudenau. In der Ferne rauchen die Schlote der Müllverbrennungsanlage Simmering. Neben dem Gasthaus Gösser Bierinsel ist die Bushaltestelle von 77a, der vorbei am Lusthaus über Donaumarina und Stadion nach Wien Rennweg fährt.

Laaer Berg zum Kurpark Oberlaa


Ausgehend von der Wiener Schnellbahnstation Grillgasse startet die Wandertour auf den Laar Berg. An diesem schönen sonnigen Februartag tummeln sich viele Leute mit Hunden auf den Wiesen im Freizeitgebiet Löwygrube. Vom Böhmischen Prater aus folge ich dem Stadtwanderweg 7 in Richtung Kurpark Oberlaa. Im Winter sind die Restaurants und Attraktionen im Vergnügungspark geschlossen. Der Wanderweg führt über Wiesen mit schöner Aussicht auf Simmering durch ein Wohngebiet und über die Bitterlichstraße. Die Wegmarkierung führt oberhalb der Grenzgasse vorbei an Feldern und Weinbergen, am Rand vom Kurpark Oberlaa entlang. Der Feldweg Hederichgasse führt zu einem Eingang vom Kurpark an der Filmteichstraße. Der Kurpark Oberlaa wurde bei der Internationalen Gartenschau in Wien 1974 mit verschiedenen Garten, Brunnen, Teichs und Sehenswürdigkeiten bebaut. Es gibt eine Filmstadt und Themengärten wie Staudengarten, Liebesgarten, Brunnengarten, Liebesgarten oder Rosenberg. Verschiedene Spielplätze für Kinder und einen Streichelzoo. Der japanische Nationengarten, Takasakigarten genannt, wurde bei der Internationalen Gartenschau 1992 errichtet. Am Haupteingang, beim Kurzentrum Oberlaa liegt neben der Therme Wien die Straßenbahnhaltestelle 67, von wo aus ich rasch den Reumannplatz erreiche.