Mit der Pinzgauer Lokalbahn fahre ich nach Uttendorf. Das Geld für's Wandertaxi wird gespart und es geht per Autostopp über die Panoramastraße durch das Stubachtal zum Enzingerboden (1480 m). Nun fahre ich mit der Gondelbahn hinauf zur Bergstation wo das Berghotel Rudolfshütte am Weißsee steht (2300 m). Ich wandere am Ufer des Weißsees entlang bis zur großen Staumauer, die im Zweiten Weltkrieg von Zwangsarbeitern errichtet wurde. Ich blicke hinauf auf den Sonnblick Kees und auf die andere Seite zu den Bergen der Großglocknergruppe. Nun geht es auf dem Alpenblumenweg zunächst unterhalb der Seilbahn entlang durch ein Geröllfeld. Vor mir erkenne ich den Tauernmoossee hinter der Niederen Scharte. Auf dem schönen Panoramaweg geht es hinunter durch Schotterfelder und unter hohen Felswänden entlang. Ich erreiche einen größeren Tümpel am Schotterbachboden (1975 m). Hinter dem Biotop zweigen am die Wanderwege zum Tauernmoossee und dem Schafbühelweg ab. Nun wandere ich weiter zum Grünsee. An einem kleinen Wasserfall läßt es sich gemütlich auf Steinen jausnen. Ich erreiche den Grünsee (1742 m) und fahre mit der Gondelbahn zum Enzingerboden, um den Wanderbus noch zu erwischen.
Alpenblumenweg vom Weißsee zum Grünsee
Mit der Pinzgauer Lokalbahn fahre ich nach Uttendorf. Das Geld für's Wandertaxi wird gespart und es geht per Autostopp über die Panoramastraße durch das Stubachtal zum Enzingerboden (1480 m). Nun fahre ich mit der Gondelbahn hinauf zur Bergstation wo das Berghotel Rudolfshütte am Weißsee steht (2300 m). Ich wandere am Ufer des Weißsees entlang bis zur großen Staumauer, die im Zweiten Weltkrieg von Zwangsarbeitern errichtet wurde. Ich blicke hinauf auf den Sonnblick Kees und auf die andere Seite zu den Bergen der Großglocknergruppe. Nun geht es auf dem Alpenblumenweg zunächst unterhalb der Seilbahn entlang durch ein Geröllfeld. Vor mir erkenne ich den Tauernmoossee hinter der Niederen Scharte. Auf dem schönen Panoramaweg geht es hinunter durch Schotterfelder und unter hohen Felswänden entlang. Ich erreiche einen größeren Tümpel am Schotterbachboden (1975 m). Hinter dem Biotop zweigen am die Wanderwege zum Tauernmoossee und dem Schafbühelweg ab. Nun wandere ich weiter zum Grünsee. An einem kleinen Wasserfall läßt es sich gemütlich auf Steinen jausnen. Ich erreiche den Grünsee (1742 m) und fahre mit der Gondelbahn zum Enzingerboden, um den Wanderbus noch zu erwischen.
Über Frühmesser und Geigenscharte zur Steiner Alm
Von unserem Quartier bei Wald im Pinzgau gehen wir zur Haltestelle der Pinzgauer Lokalbahn. Beim warten auf dem Zug haben wir schöne Aussicht auf den Gernkogel. Wir fahren nach Neukirchen am Großvenediger und steigen dort in die Wildkogelbahn um kräfteschonend bergauf zu gelangen. Oben genießen wir die Aussicht auf die Hohen Tauern und die Pinzgauer Grasberge. Wir drehen eine Runde auf dem Panoramaweg zu den beiden Speicherteichen unterhalb des Wildkogel-Gipfels. Unser Weg führt heute aber nicht dort hinauf, sondern in entgegengesetzte Richtung. Wir kommen am Solarzellenfeld vorbei. Dieses ist auch schon vom Tal unten deutlich sichtbar und sieht sehr häßlich aus. Wir erreichen den Alpengasthof Wolkenstein und rasten vor der kleinen Kapelle Maria im Schnee. Noch sind die Wege breit ausgebaut und überall die Anlagen und Folgen vom Wintertourismus auf dem Wildkogel nicht zu übersehen. Eine Schafsherde kreuzt unseren Weg. Ein gutes Zeichen. Wir folgen dem beschilderten Frühmesser Rundweg, der auf einem kleinen Steig hinaufführt. Über den Braunkogel (2167 m) wandern wir weiter auf den Frühmesser (2233 m). Beim Gipfelkreuz treffen wir bei diesem herrlichen Wetter einige andere Wanderer. Unser Weg führt nun über den Grasleitkopf (2158 m) zur Herrensteigscharte (2028 m). Bei der Abzweigung halten wir uns links und wandern zur Geigen Scharte. Die Geige (2071 m) überqueren wir nicht, sondern steigen über den Wiesensteig hinunter zur Steiner-Hinter Alm. Am Dürnbach entlang geht es weiter zur Steiner Alm (1595 m). Durch den Dürnbacher Wald kommen wir zur Taubenstein Kapelle. Nun steigen wir runter nach Taubenstein und halten uns vor dem Gasthaus Buasen links. Am Dürnbach entlang kommen wir vorbei an einem Hochseil Klettergarten mit einer Mega Schaukel und Flying Fox Anlage in schwindelerregender Höhe über uns. Vorbei am Gasthaus Venedigerblick kommen wir über Rosental zurück zu unserer Herberge.
Vom Wagram zu den Donauauen
In Deutsch Wagram schwingen wir uns aufs Fahrrad und radeln am Marchfeldkanal entlang nach Parbasdorf. Bei der Feuerwehr biegen wir rechts ab und folgen dann der Allee zur Kirche. Hinter dem Spielplatz überqueren wir den Marchfeldkanal und fahren links über die Felder in Richtung Raasdorf. An der Straße angekommen halten wir uns jedoch links und fahren vorbei an einer alten Fabrik nach Großhofen. Hier folgen wir der Straße über Pysdorf bis nach Groß-Enzersdorf. Dort angekommen, fahren wir entlang der alten Stadtmauer und an der Lobaustraße weiter bis zum Damm am Nationalpark Donauauen. Beim Uferhaus fahren wir auf dem linken Weg in die Lobau hinein. Durch den Wald geht es parallel zum Eberschüttwasser und dem Mittelwasser zur Mühlleitner Furt. Dann im Bogen um das Kühwörther Wasser weiter und über die Gänshaufentraverse. Wir verlassen das Waldgebiet und kommen an den Donaudamm. Hier folgen wir dem Donauradweg nach Schönau an der Donau. Beim Radlertreff Hermi ist die Standardstrecke nach Orth an der Donau wegen Hochwasserschutz-Bauarbeiten am Donauradweg umgeleitet. So fahren wir auf dem Sträßchen über Mannsdorf nach Orth. In Orth an der Donau besuchen wir Schloss Orth und die Pfarrkirche. Dann geht es weiter, auf dem beschilderten Radweg nach Andlersdorf. Über Franzensdorf und Rutzendorf fahren wir nach Glinzendorf. Dann geht's weiter nach Markgrafneusiedl, wo wir auf dem Marchfeldkanal Radweg mit angenehmen Rückenwind zurück nach Deutsch Wagram radeln. Hier sind gerade viele Feuerwehren unterwegs, denn am Lindenhof sind an diesem Nachmittag wegen einer weggeworfenen Zigarette 5 Wohnungen komplett ausgebrannt.
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