In Deutsch Wagram schwingen wir uns aufs Fahrrad und radeln am Marchfeldkanal entlang nach Parbasdorf. Bei der Feuerwehr biegen wir rechts ab und folgen dann der Allee zur Kirche. Hinter dem Spielplatz überqueren wir den Marchfeldkanal und fahren links über die Felder in Richtung Raasdorf. An der Straße angekommen halten wir uns jedoch links und fahren vorbei an einer alten Fabrik nach Großhofen. Hier folgen wir der Straße über Pysdorf bis nach Groß-Enzersdorf. Dort angekommen, fahren wir entlang der alten Stadtmauer und an der Lobaustraße weiter bis zum Damm am Nationalpark Donauauen. Beim Uferhaus fahren wir auf dem linken Weg in die Lobau hinein. Durch den Wald geht es parallel zum Eberschüttwasser und dem Mittelwasser zur Mühlleitner Furt. Dann im Bogen um das Kühwörther Wasser weiter und über die Gänshaufentraverse. Wir verlassen das Waldgebiet und kommen an den Donaudamm. Hier folgen wir dem Donauradweg nach Schönau an der Donau. Beim Radlertreff Hermi ist die Standardstrecke nach Orth an der Donau wegen Hochwasserschutz-Bauarbeiten am Donauradweg umgeleitet. So fahren wir auf dem Sträßchen über Mannsdorf nach Orth. In Orth an der Donau besuchen wir Schloss Orth und die Pfarrkirche. Dann geht es weiter, auf dem beschilderten Radweg nach Andlersdorf. Über Franzensdorf und Rutzendorf fahren wir nach Glinzendorf. Dann geht's weiter nach Markgrafneusiedl, wo wir auf dem Marchfeldkanal Radweg mit angenehmen Rückenwind zurück nach Deutsch Wagram radeln. Hier sind gerade viele Feuerwehren unterwegs, denn am Lindenhof sind an diesem Nachmittag wegen einer weggeworfenen Zigarette 5 Wohnungen komplett ausgebrannt.
Vom Wagram zu den Donauauen
In Deutsch Wagram schwingen wir uns aufs Fahrrad und radeln am Marchfeldkanal entlang nach Parbasdorf. Bei der Feuerwehr biegen wir rechts ab und folgen dann der Allee zur Kirche. Hinter dem Spielplatz überqueren wir den Marchfeldkanal und fahren links über die Felder in Richtung Raasdorf. An der Straße angekommen halten wir uns jedoch links und fahren vorbei an einer alten Fabrik nach Großhofen. Hier folgen wir der Straße über Pysdorf bis nach Groß-Enzersdorf. Dort angekommen, fahren wir entlang der alten Stadtmauer und an der Lobaustraße weiter bis zum Damm am Nationalpark Donauauen. Beim Uferhaus fahren wir auf dem linken Weg in die Lobau hinein. Durch den Wald geht es parallel zum Eberschüttwasser und dem Mittelwasser zur Mühlleitner Furt. Dann im Bogen um das Kühwörther Wasser weiter und über die Gänshaufentraverse. Wir verlassen das Waldgebiet und kommen an den Donaudamm. Hier folgen wir dem Donauradweg nach Schönau an der Donau. Beim Radlertreff Hermi ist die Standardstrecke nach Orth an der Donau wegen Hochwasserschutz-Bauarbeiten am Donauradweg umgeleitet. So fahren wir auf dem Sträßchen über Mannsdorf nach Orth. In Orth an der Donau besuchen wir Schloss Orth und die Pfarrkirche. Dann geht es weiter, auf dem beschilderten Radweg nach Andlersdorf. Über Franzensdorf und Rutzendorf fahren wir nach Glinzendorf. Dann geht's weiter nach Markgrafneusiedl, wo wir auf dem Marchfeldkanal Radweg mit angenehmen Rückenwind zurück nach Deutsch Wagram radeln. Hier sind gerade viele Feuerwehren unterwegs, denn am Lindenhof sind an diesem Nachmittag wegen einer weggeworfenen Zigarette 5 Wohnungen komplett ausgebrannt.
Sulzbachfall Rundweg
Wir starten bei der Haltestelle Sulzbachfälle der Pinzgauer Lokalbahn. Über die Salzach drüber und bei der Abzweigung links weiter zum Gasthaus Schütthof. Am Waldrand sehen wir die große Unterstandshütte des Geologielehrwegs Blick ins Tauernfenster. Auf Infotafeln werden die wichtigsten Gesteine und Mineralien des Untersulzbachtals dargestellt. Gleich zu Beginn des Lehrweges steht die Tür zu einem alten Stollen. Sie ist offen und uns zieht kalte Luft tief aus dem Berg entgegen. Wir folgen dem Lehrpfad hinauf vorbei an einer Marmorabbaustelle. Das Rauschen des Untersulzbach-Wasserfalls wird immer lauter. Der 60 m hohe Wasserfall wird aus dem Untersulzbach-Kees gebildet, einem Zungengletscher im Gebiet des Groß- und Kleinvenedigers. Hier in den Bergen, die reich an Mineralien sind, sollen die Venedigermandln zuhause sein. Diese Berggeister strafen der Sage nach Böses und belohnen gute Taten. Im Untersulzbachtal sind Marmorschichten am Gestein im Gebiet um den Untersulzbachfall zu finden, ferner hat sich Schiefer gebildet. Auf dieser Seite des Rundwegs gibt es einige Aussichtspunkte mit Blick auf den Wasserfall. Wir erkennen auch schon die höher gelegenen Aussichtsplattformen auf der anderen Seite des Baches. Bald geht es in wenigen Serpentinen durch Nadelwald bergauf. Wir befinden uns nun quasi oberhalb des Untersulzbachfalls. In diesem Teil des Geologielehrpfades sind Sandablagerungen zu sehen, die hier in der Eiszeit an einem Gletschersee entstanden. Über eine Brücke überqueren wir den rauschenden Untersulzbach. Der Blick durch das Untersulzbachtal auf den Großvenediger bleibt uns bei heutiger Wetterlage leider verwehrt. An einer Kreuzung führt ein Wanderweg weiter zu einem Schaubergwerk. Das historische Kupferbergwerk Hochfeld wurde zu einer der interessantesten Schaubergwerksanlagen in Österreich ausgebaut und kann in einer ca. 1 stündigen Führung besichtigt werden. Wir aber halten uns links und folgen dem Wasserfall-Rundwanderweg. Bald erreichen wir die Aussichtskanzel Venediger Blick. Weiter geht's zur nächsten Plattform, auf der wir direkt über dem Untersulzbachfall stehen. An den Felswänden der 80 Meter tiefen Felsschlucht sind zahlreiche Leuchtflechten zu bewundern. Nun geht es bergab weiter. Bevor wir den Bach überqueren, steht linker Hand das alte Betriebsgebäude eines Wasserwerks. Über die Schiedhofgasse kommen wir wieder zurück zur Pinzgaubahn.
Resterhöhe über Baumgartenalm nach Mühlbach
Mit der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen fahren wir auf den Resterkogel (1894 m). Unweit der Bergstation erreichen wir den schönen Resterkogelsee. Hier genießen wir die Aussicht auf die Hohen Tauern, die Berge der Venediger-Gruppe und hinüber zum Großglockner. Links gegenüber erkennen wir die Filzenhöhe vor dem Wildkogel. Auf dem breiten Touristenweg geht es nun über die Hanglhöhe zum Tanztörl und über die Hartkaser Höhe zur Panoramaalm (1989 m). Von dort ist es nicht mehr weit zum Zweitausender. Wir blicken auf den Roßgruber Kogel und den Kleinen Rettenstein und wandern mit Blick auf den Großen Rettenstein weiter vorbei an Erlschlief zur Stangenalm. Die Strecke wird auch von einigen Mountainbikern genutzt. Von der Stangenalm wandern wir weiter zur bewirtschafteten Baumgartenalm (1402 m). Hier gibt es eine gute Käsejause. Nun geht es durch das Mühlbachtal hinunter. Kurz nach dem Sankt Blasius Brunnen kommen wir aus dem Wald und blicken zurück auf die Resterhöhe. Wir kehren im Gasthaus Bergkristall bei Moosen ein. Beim Gasthaus Geisl halten wir uns links un kommen auf einem Wiesenweg nach Mühlbach. Kaum sind wir im Ort, setzt ein starker Wolkenbruch ein. Wir kommen tropfnass bei der Bahnhaltestelle der Pinzgauer Lokalbahn in Mühlbach an.
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