Baumgartner über Bodenwiese nach Payerbach


Mit dem Zug fahre ich nach Puchberg am Schneeberg und mit der Zahnradbahn weiter zur Schutzhütte Baumgartner. Hier wandere ich gelb markiert los, mit Blick auf den Krummbachstein. Oberhalb vom Krummbachsattel wurde ein riesiges Gebiet kahl gefällt. Ich gehe den Bogen aus und erreiche den Kreuzungspunkt Alpeck. Unterhalb des bewaldeten Gipfels vom Gfäll (1292 m) führt hier ein Pfad in den Wald, auf dem ich den Wanderweg zum Pürschhof erreiche. Hinter dem Forsthaus mit der Pürschhofkapelle gehe ich geradeaus weiter, und komme auf die Bodenwiese. Beim Alten Wirtshaus wandere ich am Waldrand weiter, vorbei an der Halterhütte (Hoida) über die Bodenwiese zur Waldburgangerhütte. Nun gibt es verschiedene Wege nach Payerbach. Ich folge dem Pfad links hinab, zum Aussichtspunkt Ilse-Rast. An der Felswand hier liegen etliche Höhlen, imposante Überhänge und Kluften. Ich genieße die Aussicht Richtung Rax und Sonnwendstein. Dann wandere ich über die Silberquelle zur Schedkapelle. Hier halte ich mich rechts und folge der Markierung in Richtung Payerbach. Bald komme ich an eine lange Wiese, an der entlang es nach Werning hinunter geht. Auf einem schmalen Pfad hinter den Bahngleisen geht es zum Bahnhof Payerbach.

Zur Margarethakapelle in Auersthal


Zwischen Spielplatz und Tennisplatz in Auersthal folge ich einem schmalen Pfad den Hang hinauf. Oben gehe ich zur Schweinbarther Straße, wo ein Kreuz zwischen den Bäumen steht. Über das Feld gegenüber erreiche ich einen Weg, der mich zur modernen Margarethakapelle führt, die hier oben erst vor wenigen Jahren aus grauen Betonklötzen erbaut wurde. Hinter der Kapelle geht es einen Feldweg Richtung Auersthal hinunter. Im Ort halte ich mich rechts um Richtung Sportplatz zurück zu kommen.

Stempfelbach Radweg


Am Marchfeldkanalradweg fahre ich von Deutsch Wagram nach Markgrafneusiedl. Dort beginnt kurz vor der Kläranlage der Stempfelbach Radweg. Der Stempfelbach ist eines der Gewässer, die zusammen mit dem Rußbach und dem Siebenbrunner Kanal das Donauwasser über den Marchfeldkanal in die Gemüsekammer Österreichs, das Marchfeld, transportieren. So stabilisiert sich der Grundwasserspiegel im Marchfeld und auch in Dürrezeiten steht Wasser für die Feldbewässerung zur Verfügung. Auf dem Radweg komme ich nach Obersiebenbrunn. Dort geht es am Stempfelbach entlang weiter nach Untersiebenbrunn, wobei ich unterwegs beim Friedhof der Franzosen Rast mache. Auf dem alten Friedhof liegen Soldaten aus der Schlacht am Wagram von 1809 begraben. Nach der Fahrt durch Untersiebenbrunn geht es kurz hinter der Bahnlinie entlang, bald aber wieder durch die herrlich grüne Naturlandschaft am Stempfelbach. So komme ich durch die Landschaft um Lassee herum nach Groißenbrunn, wo der Radweg weiter führt nach Schloss Hof. Da ich diese Strecke nur zu gut kenne, fahre ich heute direkt weiter nach Schloss Niederweiden und dahinter auf den Radweg am Rußbach bei Engelhartstetten. Die Straße zwischen Groißenbrunn und Engelhartstetten ist eher nicht geeignet für Radfahrer, nächstes Mal fahre ich besser den Radweg über Schloss Hof aus. Am Rußbach entlang fahre ich über Leopoldsdorf und Markgrafneusiedl zurück.

<