Von der Sulzwiese nach Nussdorf


Mit dem Bus geht es hinauf zum Kahlenberg, wo wir bei der Haltestelle Sulzwiese aussteigen. Nach einem kurzen Besuch des Heiligtums am Schönstattzentrum folgen wir dem Wanderweg entlang der Höhenstraße in Richtung Kobenzl. Nach ca. 1 km geht es unter der Höhenstraße hindurch. Bald stehen wir oberhalb der Wagenwiese und genießen die Aussicht auf Wien und den Gipfel des Kahlenbergs, wo der Sendemast, die Josefskirche und die Gebäude der Moduluniversität gut zu erkennen sind. Entlang der Wagenwiese geht es zum Krapfenwaldbad. Nun links weiter auf den Wiener Wein Weg, der zur Wildgrube führt. Hier geht's am Bach entlang unterhalb der Weinberge am Nußberg nach Nußdorf. Nach ein paar Heurigen am Wegrand umrunden wir den Friedhof, und folgen nun dem schattigen Stadtwanderweg. Auf halber Strecke zur Straßenbahnendstelle Nußdorf rasten wir noch bei der Beethoven Ruhe, die hier versteckt am Wegesrand liegt.


Der Wiener Kahlenberg von der Wagenwiese aus betrachtet.


Wiener Wein Weg


durch die Wildgrube nach Nussdorf

Kobenzl nach Nußdorf


Am Kobenzl wandern wir los, zunächst oberhalb vorbei am kleinen Tierpark und dann links beim Dr. Karl Lueger Denkmal in den Wald hinauf. Wo der Weg zur Wiese abzweigt, folgen wir einem kleinen Pfad in den Wald hinein und umrunden den Wasserbehälter am Kobenzl, der 1909 als Teil der 2. Wiener Hochquellenleitung errichtet wurde. Nun wandern wir ein Stück über den Latisberg und kommen bald auf den Stadtwanderweg und bei der Kreuzeiche an. Nun geht es rechts hinunter in Richtung Wagenwiese. Am Wegrand plätschert ein kleines Brünnlein unterhalb einer vermauerten Quelle in einen Bach. Vorbei an der Wagenwiese und beim Krapfenwaldbad links, und wir sehen vor uns den Sendemast und die Gebäude auf dem Kahlenberg. Durch die Wildgrube geht es nun vorbei an den historischen Weinbergen unterhalb des Nussbergs zur Straßenbahnendstelle in Nussdorf.

Nasenweg vom Leopoldsberg nach Kahlenbergdorf


Mit dem Bus geht es hinauf zum Kahlenberg. Zuerst gehen wir rechts hoch zur Stefaniewarte, die jedoch geschlossen ist. Vorbei an der Kaiserin Elisabeth Ruhe geht es zu den Aussichtspunkten in der Touristenzone. Über den Stadtwanderweg spazieren wir zur Josefinenhütte und über die Elisabethwiese auf den Waldweg unter dem Waldseilgarten hindurch. Der Weg führt nun neben der Höhenstraße weiter zum Leopoldsberg. Neben dem Parkplatz steht am Rande des Weges zur Kirche das Denkmal mit den 3 ukrainischen Kosaken. Am Rundweg um die Kirche zum Heiligen Leopold wird auf Schildern auf die ruhmreiche Abwehr der Türken vor über 300 Jahren hingewiesen. Wir geniessen die schöne Aussicht auf Wien und Klosterneuburg und folgen dann dem Nasenweg nach Kahlenbergdorf. Der ashpaltierte, in steilen Serpentinen verlaufende Weg lässt uns langsam der Donau immer näherkommen. Oberhalb der Weinberge von Kahlenbergdorf vor dem Nussberg sind einige sonnige Aussichtsplätze am Nasenweg, u.a. die sogenannte Leopold Pröll Ruhe von 1926. Im Ort geht es durch die Bahnunterführung am Bach entlang auf den Fussweg, der hier gemeinsam mit dem Donauradweg am Donauufer entlang in die Stadt führt.


Elisabethwiese und Waldseilgarten


ukrainische Kosaken am Leopoldsberg


Aussicht auf die Donauregion am Leopoldsberg


auf dem Nasenweg nach Kahlenbergdorf