Mallnitz


Mallnitz in Kärnten ist im Winter wie im Sommer ein beliebter Touristenort im Nationalpark Hohe Tauern. Der Ort liegt an der Tauernbahn Strecke und ist nur von Süden her über die Straße erreichbar. Am Bahnhof Mallnitz-Obervellach werden Autos für die Fahrt durch den Tauerntunnel verladen. Zu den beliebtesten Ausflugszielen rund um Mallnitz zählt das Nationalparkzentrum Hohe Tauern, der Ankogel (3252 m) mit der Ankogelbahn, die alten Römerwege in den Bergen, der Dösener Bergsee (2270 m), das Säuleck (3086 m) und das Seebachtal mit seinen Wasserfällen am Fuße des Ankogels.


Lonzarunde in Mallnitz und der Weg zum Seebachtal.


Marterl in Mallnitz in Kärnten.


An der Hauptstrasse in Mallnitz stehen die Kirche und ein Wetterstein, der das Wetter im Nationalpark Hohe Tauern vorhersagen soll.


Im Ortszentrum steht der Lindwurm von Mallnitz.


Am Mallnitzbach entlang fährt der Autozug zum Tauerntunnel.


Bahnhof Mallnitz und Park am Mallnitzbach

Radtour durch die Freudenau


Meine Radtour führt heute zunächst in den Wiener Prater. Es herrscht schon fast frühlingshaftes Wetter, die Bäume und der Waldboden im Auwald des Praters zeigen schon das erste Grün. Am Ende der Prater Hauptallee erreiche ich hinter dem Lusthaus die Galopprennbahn Freudenau. Wo einst der Kaiser als Zuschauer weilte und Hufschläge über die Bahn donnerten, hört man heute höchstens noch die Abschläge von Bällen vom nahen Golfplatz Wien Freudenau.


Ich folge dem Radweg entlang am Lusthauswasser, und biege hinter dem Mauthnerwasser auf den Radweg auf dem Donaudamm nach rechts ein. Neben der Seitenhafenstrasse geht es zum Donaukanal, und dort am Damm entlang neben dem Containerhafen Wiens Stadtauswärts. An der Brücke schiebe ich mein Rad an der Stiege hoch zur Freudenauer Hafenstrasse. Nun geht's auf der Simmeringer Lände zum Alberner Hafen. Gegenüber vom Praterspitz sehe ich das Blaue Wasser im teilweise naturbelassenen Stück Auwald an der Molostraße. Jenseits des Hafenbeckens von Albern liegt der Friedhof der Namenlosen, auf dem einst aus der Donau gefischte Wasserleichen bestattet worden sind.


Zurück geht's auf dem Treppelweg entlang der Donau. Ich fahre über die Brücke und folge dem Radweg über das Donaukraftwerk Freudenau. Es ist Abend geworden und die Sonne steht tief über dem Hafen Wien und der Freudenau. Nach einer längeren Rast am Toten Grund fahre ich über die Donauinsel zurück zur Praterbrücke bei der Donaumarina.

Radwege auf der Donauinsel


DC Tower und Donauturm

Die Radwege auf der Donauinsel überziehen die ganze Insel der Länge nach. Die Radrouten beginnen beim Einlaufbauwerk der Neuen Donau bei Langenzersdorf in Niederösterreich und enden bei der Einmündung der Neuen Donau in die Donau nach dem Ölhafens Lobau. Bei schönem Wetter sind die Wege auf der Donauinsel mit Radfahrern, Inline-Skatern und Fussgänger überfüllt. Ab und zu hört man das fröhliche Klingeln eines Eiswagens.


Millenium City und Rivergate vs. Schulschiff auf der Donauinsel


Blick auf den Leopoldsberg - Einlaufbauwerk Langenzersdorf


Beginn der Donauinsel und Neuen Donau bei Langenzersdorf


Der Mexikoplatz und das Hilton an der Donau in Wien.