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Vom Ölhafen zum Ende der Donauinsel


Mit dem Bus fahren wir über die Raffineriestraße ganz vor bis zum Ende der Finsterbuschstraße. Auf einer Seite liegt die Neue Donau, auf der anderen der Ölhafen Lobau. Über die Schleusenbrücke Wehr 2 gelangen wir auf die Donauinsel. Am Ufer fliegt gerade eine riesige Hornisse vorbei. Wir wandern entlang der Alberner Schotterbank am Ufer der Neuen Donau in Richtung Ende der Donauinsel. Bei dem schönen Frühlingswetter sind hier viele Radfahrer unterwegs. Am Ufer sehen wir viele Fraßspuren von Bibern. Am Ende der Donauinsel geht es am Ufer der Donau in die andere Richtung weiter. Bald führt der Treppelweg in bewaldetes Gebiet. Am Ufer stehen hier und da ein paar Fischerhütten. Wir kommen durch ein schönes Augebiet und sehen bald den Hafen Albern. Ein fetter Käfer kriecht über den sandigen Weg. Auf unserem Weg kommen wir unterhalb der Rad- und Wanderschenke vorbei. Wir gehen geradeaus weiter und stoßen bald auf den Hauptweg, dem wir zum Kraftwerk Freudenau folgen. Hier geht es über die Donau und zur Bushaltestelle beim Imbiss Donauweibchen.

Das Ende der Donauinsel


Mit dem Fahrrad geht es durch den Prater. Über die Praterhauptallee, vorbei an Lusthaus und den Pferdeställen neben der alten Trabrennbahn fahren wir an den Donaukanal. Hier auf dem Damm neben dem Hafen Wien zur Brücke an der Freudenauer Hafenstraße. Wir überqueren die Donau beim Kraftwerk Freudenau. Nun geht es rechts entlang weiter auf der Donauinsel. Zahlreiche Nackerte tummeln sich schon im FKK Bereich in der Sonne. Vorbei an der Wasserrinne neben dem Ölhafen geht es zum Ende der Donauinsel. Hier sitzen einige Radler und schauen den vorbeifahrenden Schiffen zu. Am Ende der Donauinsel steht ein Steinbau und ein Gerüst mit Messgeräten und Anzeigen für die Schiffsfahrt. Wir fahren am Ufer der Neuen Donau zurück, vorbei an der Walulisobrücke, wo gerade eine Schwanenfamilie aus dem Wasser steigt. Über die Donauinsel fahren wir zurück zur Praterbrücke.


am östlichen Ende der Donauinsel

Donauinsel, Ölhafen und Lobau


Das schöne Wetter in der zweiten Februarhälfte nutze ich um eine Wanderung beim Kraftwerk Freudenau zu starten. Über die Kraftwerksbrücke komme ich auf die Donauinsel. Hier habe ich klare Sicht auf den Hafen Albern stromaufwärts. Stadteinwärts überblicke ich das Gelände vom Hafen Wien, das hier vor den grünen Prater liegt. Auf der Donauinsel fließt nahe des Kraftwerks Freudenau ein Bach, der als sicherer Weg für Donaufische vorbei an den mächtigen Turbinen des Donaukraftwerks dient. Auf dem Donauradweg radeln schon einige Sportler über die Donauinsel. Da die nahe Walulisobrücke im Winter abgebaut ist, begebe ich mich in Richtung östliches Ende der Donauinsel und überquere die Neue Donau bei der Schleusenbrücke Wehr 2. Hier befindet sich eine der Staustufen der Neuen Donau. Weiter geht es am Ufer entlang Richtung Panozzalacke. Bei der Logrundstrasse biege ich ab in die Lobau. Ich überquere die Bahngleise, die entlang der Raffineriestrasse zum Ölhafen führen. Rechter Hand komme ich am alten Bunker aus dem Ersten Weltkrieg vorbei. An der Panozzalacke tummeln sich zwei wilde Schwäne in der Abendsonne. Das Knusperhäuschen hat schon geschlossen. Kurz vor dem Josefsteg führt mich ein Pfad durchs Schilf zur Dechantlacke. Vorbei am Naturparkhaus Lobau und dem Gasthaus zum Roten Hiasl komme ich zur Bushaltestelle an der Raffineriestraße.