Frankenfels - Gromann- Eibeck - Nixhöhle


Mit der Mariazellerbahn fahren wir ins Pielachtal nach Frankenfels. Zwischen Amtshaus und Kirche geht es hinauf, den Wegweisern nach Steinschaler Dörfl folgend. Am Redtenbach entlang kommen wir bald zur alten Redtenbachmühle. Bei der Kreuzung mit der Kapelle an der Wiese unterhalb vom Redtenbachhof geht es weiter geradeaus. Bald zweigt der Weg von der Straße ab und es geht auf einem Pfad weiter, stetig bergan. Vor einem Hof bei Alpeck steht ein schönes Marterl mit Rastplatz. Hier geht es auf die Weide hinauf, dann immer geradeaus in den Wald und weiter zum Steinschaler Dörfl in der Taschlgrabenrotte. Oberhalb vom Parkplatz des Dorfhotels Steinschaler Dörfl folgen wir der Markierung nach Eibeck in den Wald hinauf. Nach einem Forsthaus geht es rechts weiter und in langen Kehren im Wald bis zu einer aussichtsreichen Wiese mit schöner Rastbank. Hier blicken wir hinunter nach Gsoll und weit über das Pielachtal hinweg. Nun geht es über die Weide hinauf und auf dem Steig durch den Wald bergan zum Gipfel des Gromann (1076 m). Beim Gipfelkreuz kehren wir um und gehen bei der Wiese links weiter zur Eibeck Alm. Dort links hinunter in den Fischbachgraben und am Fischbach entlang weiter. Bei Wies geht es links an einem Hof vorbei über eine Weide zum Wald hinauf. Bald zweigt ein Weg von der Forststraße ab zum Eingang der Nixhöhle. Besucher können im Rahmen einer Führung (im Sommer an Wochenenden) ca. 700 m in die eindrucksvolle Schauhöhle steigen. Hier wohnen Fledermäuse zwischen Tropfsteinen und schneeweißen Kalkschichten (sogenannter Nix). Auf einem Pfad mit vielen Infotafeln zum Thema Höhlen geht es hinunter an die Pielach, und zurück nach Frankenfels. Da noch Zeit bleibt bis der Zug kommt, besuchen wir den Bienenlehrpfad gegenüber vom Bahnhof.


Wanderung durch den Redtenbachgraben zum Steinschaler Dörfl.


Alpeck und Steinschaler Dörfl


Aussicht nach Gsoll und Gipfel des Gromann


Über die Eibeck Alm geht's zum Fischbachgraben.


In Wies wandern wir weiter zur Nixhöhle.


bei der Nixhöhle

Von der Donauinsel zu den alten Schanzen am Bisamberg


Auf der Donauinsel fahren wir mit dem Fahrrad vorbei an der Copa Cagrana in Richtung Klosterneuburg. Bald sehen wir den Kahlenberg und Leopoldsberg im Hintergrund deutlich. Wir verlassen die Donauinsel über die Jedleseer Brücke und halten uns gleich links und fahren oberhalb der Schilfhütte vorbei. Beim Parkplatz biegen wir rechts ab und fahren durch die Siedlung am Hubertusdamm zum Marchfeldkanal. Nun geht's am Marchfeldkanalradweg bis zur Brünner Straße, wo wir durch Stammersdorf fahren. Auf dem Radweg parallel zur Brünner Straße verlassen wir Wien. Nach dem Rastplatz am Rendevouzberg verlassen wir den Dampfross-Drahtesel Radweg auf dem 2. Feldweg nach links, dem Wolfersgrünweg. Nach ein paar hundert Metern geht es rechts zu einem großen Wasserspeicher, der stark mit Graffiti beschmiert ist. Vor uns sehen wir die Gebäude des Shoppingcenters G3 und viele Windräder des Weinviertels rund um Wolkersdorf. In der Gegend hier am Bisamberg wurde in der Vergangenheit viel gekämpft, was viele alte Schanzen hinterlassen hat. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier Flugzeugmotoren gefertigt. Auf dem 2. Weg nach links erreichen wir die Mauern einer alten Militärruine an der Alten Schanze Nr. 10. Über die Hügel blicken wir nach Hagenbrunn und ins Weinviertel, auf der anderen Seite über Weinberge hinweg nach Wien. Über den Mitterhaidenweg und vorbei am Rastplatz beim alten Pulverturm geht es zurück. Auf der Erbpostgasse fahren wir vorbei an alten Weinkellern nach Stammersdorf hinein. Über den Marchfeldkanal geht es zurück auf die Donauinsel. Hier findet gerade das China Magic Festival des Lichts statt, und viele bunte Drachen und anderes chinesisches Zeugs ist aufgestellt. Am Handelskai entlang fahren wir zurück in die Stadt.


von der Donauinsel zum Marchfeldkanal


Vom Marchfeldkanalradweg zum Dampfross-Drahtesel Radweg.


Wasserspeicher und Militärruine am Bisamberg


bei den alten Schanzen am Bisamberg


links: China Magic - Festival des Lichts
rechts: Millenium Tower

Ruine Rauhenstein zum Jungendbrunnen


In Baden bei Wien wandern wir durch die Fußgängerzone zum Casino und durch den Kurpark hinauf. Vorbei am Tiergehege kommen wir zur Pecher Rast am Ökologie-Lehrpfad, wo wir auf den Josefi Weg abbiegen. Weiter oben geht es links auf den Tut-Gut-Wanderweg. Vorbei an der Alfred Grünfeld Ruhe geht es zur Faber Höhe. Hier hat der langjährige Kurgast Moritz Faber im Jahre 1900 einen Pavillon errichten lassen. Wir wandern weiter und kommen nach einer kleinen Kletterstelle an die Felsenaussicht auf dem Weilburgweg. Wir blicken hinüber zur Ruine Rauheneck und runter auf das Aquädukt der Stadt Baden. Bald erreichen wir die Ruine Rauhenstein. Nach Besichtigung der Burg und Besteigen des Bergfrieds geht es weiter zum Aussichtspunkt beim Urtelstein. Einige Kletterer sind hier zu dem bekannten Kletterfelsen und zum Jammerwandl unterwegs. Wir wandern weiter, auf dem Weg oberhalb der Straße durch's Helenental. Bei der Abzweigung nach Siegenfeld geht es, vorbei an den Helentaler Blöcken, im Rosental hinauf, dann beim Purbach an einer Forststraße weiter. Nach dem Siegenfelder Steinbruch halten wir uns rechts und erreichen bald den Jungendbrunnen. Um 1645 wurde hier der Schwedenoberst von Jungend bei einem Gefecht durch eine Schlangenschlundkugel tödlich verwundet. Weiter geht es auf dem Kulturwanderweg über den Mitterberg. Wir kommen zur Theresienwarte auf dem Richtberg und wandern vorbei am Restaurant Rudolfshof und durch den Kurpark nach Baden zurück.


Kurpark Baden und Tiergehege


Grünfeld Ruhe und Faber Höhe


Felsenaussicht am Weilburgweg


Burg Rauhenstein


von Rauhenstein zum Urtelstein


Wanderung zum Jungendbrunnen


Theresienwarte und Kurpark Baden.