Im Winter zur Panozzalacke


Mit dem Bus fahren wir zum Biberhaufenweg. Zunächst werfen wir einen Blick auf die Eisschichten auf der Neuen Donau. Dann geht es vorbei am Roten Hiasl zum Nationalparkhaus. Auf dem Dechantweg geht es hinein in die Lobau. Wir wandern auf den verschneiten Wegen um die Dechantlacke herum und dann weiter zum Josefsteg. Dann geradeaus und bei der Abzweigung rechts zur Panozzalacke. Die Eisschicht auf der Panozzalacke hat schon einige Bruchstellen, sodass wir nicht mehr wagen diese zu betreten. Wir kommen vorbei am Napoleonstein und wandern hinter dem Parkplatz hinauf zur Lobgrundstraße. Es ist noch etwas Zeit bis der Bus kommt, so werfen wir noch einen Blick hinüber zur Donauinsel. Die Walulisobrücke, die hier über die Neue Donau führt, ist im Winter nicht benutzbar.

Winterrundgang durch die Lobau


Bei Tauwetter im Winter ist entsprechendes Schuhwerk beim Besuch der Lobau sehr zu empfehlen. Wir starten unseren Winterspaziergang beim Nationalparkhaus am Biberhaufenweg. Bald erreichen wir die Dechantlacke, auf der eine dicke Eisschicht liegt. Die Wanderwege sind stellenweise sehr matschig, und teilweise vereist. Wir wandern über den Josefsteg und drehen eine Runde auf dem Naturlehrpfad. Dann geht es wieder zurück zum Bus an die Raffineriestraße.

Im Winter an der unteren Alten Donau


Die Winterstadtwanderung beginnt an der U2 Station Donaubrücke. Auf der Uferpromenade rechts der Unteren Alten Donau wandern wir in Richtung Wagramer Straße. Schöne Blicke auf die Hochhäuser von Kagran bieten sich von den Holzstegen. Auf der dicken Eisschicht der Alten Donau sind ein paar todesmutige Spaziergänger unterwegs. Bei der Arbeiterstrandbadstraße erreichen wir die U1 Station Alte Donau, von wo es in die Innenstadt zurück geht.