Über den Kreuzkogel zum Schuhflicker


Mit der Panoramabahn fahren wir von Unterberg bei Großarl hinauf zur Kreuzhöhe. Wir genießen die Aussicht von der Laireiteralm und wandern auf dem breiten Touristenpfad hinauf zum Kreuzkogel (2027 m). Am Berg wird leider viel gebaut, die Skipisten werden erweitert und Speicher für die Schneekanonen werden errichtet. An einem Natur Platz stehen Bänke die schöne Rundsicht bieten. Nun geht's hinunter zur Ski-Alm und weiter zur Station Glockner Platzl, von dem aus wir den Großglockner gut sehen können. Vorbei am Wetterkreuz folgt nun der Aufstieg zum Fulseck (2035 m). Wir blicken runter auf den Spiegelsee. Auf dem Kamm wandern wir bei herrlicher Weitsicht über das Kieserl (1953 m) zum Arltörl (1797 m). Vor der Kapelle am Arltörl rastet gerade eine große Jugendgruppe, die mit Schlafsäcken ausgerüstet zu den Paarseen wandern möchte. Nun folgt der schweißtreibende Aufstieg zum Aukopf (2096 m). Vom Gipfelkreuz aus blicken wir über den Liechtensteinkopf hinweg. Unser Weg führt links weiter, ins Naturschutzgebiet Paarseen-Schuhflicker-Heukareck hinein. Wir steigen auf dem Klettersteig zum Gipfel des Schuflickers (2214 m) auf. In der Senke unter uns liegt der Schuhflickersee. Wir wandern auf dem Pfad hinunter zum Schuhflickersee. Das Wasser ist sehr kalt. Über das Hochegg führt die Route zu den Paarseen weiter. Wir aber wandern in Richtung Austuhl und biegen ab zur Aualm (1795 m). Hier grasen Wildpferde, Kühe, Ziegen und Schweine fröhlich und frei auf der Weide unter dem Schuhflicker. Von der Aualm geht es ein kurzes Stück auf der Bergstraße weiter, dann auf den Großarlsteig in den Wald. Vorbei am Alpstein kommen wir nach Pointgrün. Über Rattersberg geht es, vorbei an einigen Höfen, nach Unterberg hinunter ins Großarltal.


auf dem Kreuzkogel


Fulseck - Spiegelsee


Kieserl


Arltörl


Schuhflicker



Schuhflickersee vom Gipfel des Schuhflickers


Wanderung zur Aualm


über Pointgrün geht's nach Großarl

Auf dem Salzburger Almenweg zum Saukarkopf


Von Großarl fahren wir mit dem Bus bis zum Parkplatz Grundlehen im Ellmautal. Bei Grund ein kurzes Stück den Forstweg am Ellmaubach entlang, dann wandern wir auf dem Salzburger Almenweg in den Wald. Gleich geht es in steilen Serpentinen bergauf durch den Sonnseitwald. Ein Weg zweigt ab zur Weißalm (1723 m), wir wandern aber weiter, über eine Lichtung mit einer verlassenen Alm und dann wieder in steilen Kehren und den Rest auf der Forststraße zur Ellmaualm hinauf (1794 m). Hier und da plätschert ein Gebirgsbach vom Gründegg (2168 m) zu uns hinunter. Bei der Ellmaualm geht es links auf die Weide hinauf und nun großteils eben auf einem schönen Pfad weiter zur Henerbichlalm (1826 m). Nun führt uns der Salzburger Almenweg auf den Sattel bei Trög und hinüber zum Spaktar. Links über uns thront der Karriedel (2018 m), in einer Senke zur rechten liegt die Spatalm. Auf der Panoramaroute geht es weiter zur Karalm, wo viele Schafe weiden. Nun durchqueren wir den Kargraben. Hier grasen einige Wildpferde. Der steinige Gipfel vom Saukarkopf (2048 m) wirft einen weiten Schatten. Vorbei an den Zirben auf dem Saukar erreichen wir schließlich die Saukaralm (1850 m). Hier zweigt der Klettersteig zum Saukarkopf ab. Wir wandern weiter, in Richtung Gerstreitalm (1575 m). Bei der Röschenbergalm biegen wir rechts ab und wandern über Weiden und durch Wald hinunter nach Vorderstadluck. Bei Hertas Rast links vorbei geht es auf teilweise steilen Pfaden hinunter. Die letzte lange Kehre wandern wir auf der Straße bis zur Ortsmitte von Großarl.


Aufstieg zur Ellmaualm


Henerbichlalm


über Trög zum Karriedel


Spaktar


bei der Karalm


Saukar


von der Saukaralm zur Gerstreitalm


Abstieg ins Großarltal.

Von Unterhöflein auf die Hohe Wand


Die Bahnhaltestelle von Unterhöflein liegt oberhalb des Orts am Eichberg. Von dort kommen wir durch die doppelte Unterführung in den Ort. Nun rechts, und am Bach entlang am Kirchbühel mit der Wallfahrtskirche vorbei. Wir überqueren die Straße und wandern gleich weiter geradeaus. Am Pfad über die Felder kommen wir nach Oberhöflein. Vorbei an Wasserwerk und Kindergarten und hinauf zum Waldrand am Ortsende. Die Wege hier im Föhrenwald unterhalb der Hohen Wand sind fast schon übertrieben gut markiert. Wir folgen dem Wegweiser zum Hubertushaus. Bald wird es steiniger und steiler; der Springlessteig beginnt. Eine Bank lädt noch zur Rast, dann geht es durch die Felsen hinauf. Gebirgsvereinssteig und Wildenauer Steig zweigen ab. Einige Gedenktafeln erinnern an am Steig verunglückte Bergsteiger. Heute sind am Springlessteig die gefährlichen Stellen mit Stahlseilen versichert. Leitern und Steigbügel helfen uns an der löchrigen Felswand entlang hinauf. Oben stehen wir auf einer schönen Aussichtswiese, direkt vor dem Hubertushaus (1010 m). Wir blicken hinab nach Höflein an der Hohen Wand und hinüber ins Schneebergland. Dann geht es linker Hand weiter, auf dem Wanderweg am Rand der Hochfläche der Hohen Wand entlang. Nächste Station ist das Naglkreuz (990m ), das auf einem Aussichtsfelsen nahe dem Dr. Ferdinand Nagl Haus steht. An diesem und einer Bergrettungshütte vorbei geht es weiter zur Eicherthütte. Wir genießen die Aussicht beim Gipfelkreuz an der Großen Kanzel. Auf der Wiese macht gerade eine Schulklasse mit älteren Schülern seltsame Spiele. Wir gehen zu der einsamen Föhre mit der gelben Markierung des Wagnersteigs. Auf dem Wagnersteig geht es nun über die Felsen hinunter. Drahtseile und viele Stahlleitern helfen beim Abstieg. Unten im Wald stoßen wir auf den Wandfußsteig, dem wir nach rechts folgen. Immer geradeaus weiter bis zum Forstweg, und dann in Richtung Gasthaus Seiser Toni. Nach dem Gasthaus geht es auf dem Waldweg links neben der Straße weiter. Dann folgen wir dem Pfad hinunter, und kommen oberhalb einer Wiese zum Wanderweg, der uns zum Bahnhof von Grünbach am Schneeberg führt.


Durch Oberhöflein wandern wir zum Fuß der Hohen Wand.


Der Springlessteig ist ein versicherter Klettersteig an der Hohen Wand.


Auf dem Springlessteig klettern wir hinauf zum Hubertushaus.


Naglkreuz


Ferdinand Nagl Haus und Bergrettungshütte auf dem Hochplateau der Hohen Wand.


Die Wilhelm Eichert Hütte an der Großen Kanzel.


Aussichtsfläche auf der Hohen Wand.


Wagnersteig


Auf dem Wandfußsteig geht's zum Seiser Toni.


Am Bahnhof in Grünbach steht eine alte Lore aus der Bergbauzeit.