Mit dem Rad geht es auf der Prater Hauptallee zum Lusthaus, dort gleich links und bei der Wallfahrtskirche Maria Grün in den Wald hinein. Hinter dem Krebsenwasser fahren wir über die Brücke zur Donau, wo es vorbei an Schiffsmuseum und Pagode zum Donaukraftwerk Freudenau geht. Über die Freudenauer Hafenbrücke zum Kreisverkehr, dann unter der Brücke hindurch und auf dem Radweg neben der Straße zum Alberner Hafen. Vorbei an dem Ein-Mann Bunker aus dem 2. Weltkrieg und dann in Richtung Schwechat. Nach Überquerung der Schwechat fahren wir auf dem Radweg links durch die Parkanlagen neben dem OMV Gelände. An einem Teich sind schöne Rastplätze angelegt. Weiter geht es auf dem Damm nach Mannwörth, dort rechts vorbei am Sportplatz und nach einem Spielplatz links und über die Zainethbrücke hinein in die Donauauen. Über den Donaudamm und gleich linker Hand weiter bis ans Donauufer. Hier stehen viele Fischerhütten und Wochenendhütten auf Stelzen. Links geht es entlang des Donauufers zum Friedhof der Namenlosen. Hier wurden früher angeschwemmte Donauleichen bestattet. Auf der Molostraße fahren wir vorbei an den Speichern des Alberner Hafens. Zurück am Radweg entlang der Alberner Hafenzufahrtsstraße, überqueren wir diese nach Querung der Bahngleise, und fahren auf einem Dammweg weiter zur Simmeringer Lände. Am Donaukanal entlang kommen wir am alten Landhaus Friedhof der Bücher vorbei. Über die Ostbahnbrücke geht es zurück in den Prater.
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Vom Prater nach Mannswörth
Mit dem Rad geht es auf der Prater Hauptallee zum Lusthaus, dort gleich links und bei der Wallfahrtskirche Maria Grün in den Wald hinein. Hinter dem Krebsenwasser fahren wir über die Brücke zur Donau, wo es vorbei an Schiffsmuseum und Pagode zum Donaukraftwerk Freudenau geht. Über die Freudenauer Hafenbrücke zum Kreisverkehr, dann unter der Brücke hindurch und auf dem Radweg neben der Straße zum Alberner Hafen. Vorbei an dem Ein-Mann Bunker aus dem 2. Weltkrieg und dann in Richtung Schwechat. Nach Überquerung der Schwechat fahren wir auf dem Radweg links durch die Parkanlagen neben dem OMV Gelände. An einem Teich sind schöne Rastplätze angelegt. Weiter geht es auf dem Damm nach Mannwörth, dort rechts vorbei am Sportplatz und nach einem Spielplatz links und über die Zainethbrücke hinein in die Donauauen. Über den Donaudamm und gleich linker Hand weiter bis ans Donauufer. Hier stehen viele Fischerhütten und Wochenendhütten auf Stelzen. Links geht es entlang des Donauufers zum Friedhof der Namenlosen. Hier wurden früher angeschwemmte Donauleichen bestattet. Auf der Molostraße fahren wir vorbei an den Speichern des Alberner Hafens. Zurück am Radweg entlang der Alberner Hafenzufahrtsstraße, überqueren wir diese nach Querung der Bahngleise, und fahren auf einem Dammweg weiter zur Simmeringer Lände. Am Donaukanal entlang kommen wir am alten Landhaus Friedhof der Bücher vorbei. Über die Ostbahnbrücke geht es zurück in den Prater.
Rauheneck und Rauhenstein
In Baden bei Wien halten wir uns in Richtung Helenental und folgen hinter dem Aquädukt Baden, am Ende der Weilburgstraße, dem Wanderweg links der Schwechat in den Wienerwald hinauf. Nach kurzem Anstieg erreichen wir die Burgruine Rauheneck. Vom Burgturm aus bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Stadt Baden und den Hohen Lindkogel an dessen Fuss sich die Schwechat durchs Helenental schlängelt. Auf der anderen Seite des Tales liegt die Burgruine Rauhenstein.
Die Gegend um den Rauheneckerberg wurde bereits vor über 5000 Jahren besiedelt, wie prähistorische Keramikfunde und Kupferwerkzeug aus der Jungsteinzeit zeigen. Die Burg Rauheneck wurde im 12. Jhdt. von einer Ritterfamilie namens Tursen erbaut. Die Burg war auf 3 Seiten von einem steilen Hang geschützt, der hohe Bergfried wurde erst viel später von Herrn Turso errichtet. Im Jahre 1477 wurde Burg Rauheneck von Ungarischen Heeren zerstört und ist seitdem eine Ruine. Noch heute soll der Geist vom alten Turso auf dem Gelände herumspuken. Der Sage nach soll der Geist erst dann zur Ruhe kommen, wenn auf dem Turm eine Föhre gewachsen ist, aus deren Holz eine Wiege gezimmert werden kann in der ein Sonntagskind geschaukelt wird, das zum Priester geweiht wird.
Aquädukt Baden und Königshöhle. Unten: Rauhenstein
Die Wanderung geht weiter zur etwas unterhalb von Rauheneck gelegenen Königshöhle. Nun geht es hinunter zum Helental, vorbei an der prächtigen Eugenvilla. Wir überqueren die Schwechat und steigen auf der anderen Seite des Tales den etwas steilen Wanderweg zur Burgruine Rauhenstein hinauf. Auch hier kann der Bergfried über eine Holztreppe bestiegen werden. Die Anlage ist schön hergerichtet und durch ein Plumpsklo kann man nach unten auf die Villa Rauhenstein blicken. Die Burgruine Rauhenstein wurde auch von den Herren vom Rauheneck erbaut.
Über den Beethovenwanderweg gelangen wir zur Cholerakapelle. Kurz davor führt ein Wanderpfad vorbei am Jungendbrunnen zum oberen Kurpark Baden.
An der Donau nach Mannswörth
Eine schöne Radtour führt vom Hafen Albern direkt entlang der Donau nach Mannswörth. Vorbei an den alten Getreidespeichern des Hafens Albern erreichen wir hinter den Silos den Friedhof der Namenlosen, auf dem einst Opfer des Donaustroms verscharrt wurden. Wir folgen dem Feldweg hinter dem Gasthaus zum Friedhof der Namenlosen am Donauufer. Vorbei an zahlreichen einzelnen Fischerhütten folgt eine ganze Siedlung von Ferienhäusern, die in Ihrer Bauweise alten Pfahlbauten ähneln. Kurz nachdem wir das Ende der Donauinsel sehen, führt eine interessante Pipeline über die Donau. Der Weg endet an einem kleinen Donau-Altarm. Wenige 100m zurück führt ein leicht verwachsener Weg über ein Feld zum Waldrand, wo wir rasch auf den Donaudamm stoßen. Zurück geht's über Mannswörth, ein Stückchen am Schwechatradweg, bis wir zu den von weitem sichtbaren Kornspeichern nach Albern einbiegen.
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