Posts mit dem Label Maria Schutz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Maria Schutz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Erzkogel nach Maria Schutz


Mit dem Zug fahre ich zum Semmering. Es ist ein warmer Sommertag. Ich wandere durch den Ort zur Gondelbahn und fahre mit der NÖ Card auf den Hirschenkogel hinauf. Jedes Mal, wenn ich hier bin, sieht es anders aus. Rund um den Aussichtsturm ist ein großer Spielplatz entstanden, und Bungee-Jumping ist vom Turm möglich. Das Liechtensteinhaus ist gut gefüllt – ich habe meine Jause im Rucksack mit.
Auf dem Hauptweg erreiche ich die Abzweigung mit dem Pfad Richtung Sonnwendstein über den Kammweg. Zunächst steigt es etwas an, wobei es im Wald angenehm schattig ist. Nach dem Gatter trete ich auf die Kuhweiden und wandere am schönen Höhenweg am Kamm weiter. Tolle Ausblicke zum Stuhleck sowie zum Schneeberg und zur Rax.
Auf dem Hochalmweg wandere ich auf den Erzkogelgipfel. Den Weg zum Sonnwendstein lasse ich heute aus und wandere direkt über die Wiese hinunter zur Bergrettungshütte. Dann geht es kurz Richtung Kummerbauerstadl. Nach den Drei Kreuzen folge ich dem Parapluiweg zur Schwarzenberghütte und weiter ins Tal.
Auf schönen Wegen im Wald komme ich nach Maria Schutz, wo ich mir beim Kirchenwirt einen Klosterkrapfen hole und kurz in die Basilika schaue. Mit dem Bus fahre ich dann zum Bahnhof Gloggnitz.

Erzkogel über Almsteig nach Maria Schutz


Am Bahnhof Semmering gehe ich vorbei an alten Villen in Richtung Ortszentrum. Ich erreiche den Parkplatz an der Talstation vom Hirschenkogel und fahre mit der Gondelbahn hinauf, was ich ohne Niederösterreichcard natürlich nicht tun würde. Beim Liechtensteinhaus vorne sitzen bei diesem schönen Wetter schon viele Leute, dennoch sind noch Tische frei, der Inflationseffekt. Oben beim Aussichtsturm kann man jetzt auch Bungee Jumpen, und zu den Füßen der Milleniumswarte wurde ein großer Abenteuerspielplatz für Kinder aufgebaut. Weil ich heute alleine unterwegs bin, interessiert mich das alles nicht und ich wandere vorbei an den Downhillstrecken und runter zur Weggabelung. In der Mitte führt hier ein Pfad durch dichten Nadelwald hinauf, dem ich folge. Nach problemlosen Höhenmetern bieten sich mir schon herrliche Ausblicke zu Rax und Schneeberg, sowie zum Stuhleck rüber. Dann geht es durch ein Gattertor auf eine große Weide am Bergrücken. Bei dem leichten Aufstieg hier am Dürriegel begegne ich einigen Kühen, und auch ein paar Wandersleute kommen mir entgegen. Schöne Fotos auf Semmering und Umgebung lassen sich hier machen. Dann geht's hinauf zum Erzkogel Gipfelkreuz. Schön hier. Richtung Otter oder zum Kummerbauer möchte ich heute nicht. Runter vom Gipfel, weiter auf den Sonnwendstein zu. Da stehen ein paar Hütten im Wald. Dahinter führt ein Pfad linker Hand auf der Wiese runter: der Almsteig. Rechts neben dem Weg führt die Wiese steil hinauf bis zum Gipfel vom Sonnwendstein. In zahlreichen Kehren führt der Almsteig runter. Weiter unten geht es links nach Semmering, rechts nach Maria Schutz. Ich folge dem Pfad rechter Hand. Bei der Lourdesgrotte komme ich in den Ort. Ich besuche die Wallfahrtskirche in Maria Schutz und warte vor dem Kirchenwirt auf den Bus nach Gloggnitz.

Hirschenkogel über Kummerbauer nach Maria Schutz


Auf geht's mit dem Railjet zum Bahnhof Semmering. Von dort erreiche ich in wenigen Minuten die Passhöhe am Semmering und die Talstation am Hirschenkogel. Mit der Niederösterreich Card fahre ich hinauf. An der Milleniumswarte auf dem Hirschenkogel und im Liechtensteinhaus tummeln sich etliche Gäste. Ich wandere auf dem Waldweg zum Sonnwendstein. Tolle Aussicht heute auf Rax und Schneeberg. Wo der Almensteig abgeht, nehme ich den Weg rechts, in Richtung Feistritzsattel. Bei der Floriani Hütte komme ich auf eine Ebene, wo ich nun runter in Richtung Trattenbach gehe. Bei der Bergrettungshütte folge ich der Wegmarkierung in Richtung Kummerbauer. Auf dem schönen und steinigen Weinweg komme ich zum Kummerbauer Stadl. Unterwegs stehen etliche schöne Kreuze am Wegesrand im Wald. Beim Kummerbauern gehe ich hinter dem großen Blumenweg beim Schranken in den Wald, gleich rechts und blau markiert weiter in Richtung Maria Schutz. Einmal überquere ich eine Straße, auf der LKWs der Semmeringtunnel Baustelle auf und ab fahren. Dahinter führt der Wanderweg zu einem Pavillon auf einer kleinen Anhöhe. Weiter geht's auf dem Waldweg nach Maria Schutz. Im Ort besuche ich die Wallfahrtskirche und gönne mir einen Klosterkrapfen. Mit dem Bus fahre ich nach Gloggnitz zum Bahnhof.