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Von Kritzendorf zum Haschberg


In Kritzendorf gehen wir vom Bahnhof aus links an der Hauptstraße hinauf, bis zur Abzweigung vom Riedenweg. Hier geht es nun durch die Weinberge bis zum Waldrand. Oben wird gerade eine OMV Pumpanlage errichtet. Wir folgen dem markierten Naturerlebnispfad. Bald stehen wir neben einer sogenannten Lauschinsel, auf der wir unser Gehör erweitern können für die Geräusche hier im Wald. Nächste Station ist ein Klangbaum, an dem gezeigt wird das jede Holzart durch ihren eigenen Klang charakterisiert ist. Wir erreichen die Waldandacht und rasten auf einer der vielen Bänke. Eine größere Wandergruppe marschiert vorbei. Wir wandern weiter und kommen auf dem Freiberg aus dem Wald. Wir halten uns rechts und nehmen an der Abzweigung zum Weissen Hof den Pfad durch das Grüntal nach Kierling. In Kierling geht es nach der Kirche links hinauf und zum Friedhof. Rechts vor dem Friedhofseingang führt der blau markierte Wanderweg hinauf in den Naturpark Eichenhain. Wir kommen bei der Steinbock Hütte raus und wandern über die Hohenau Wiese auf dem Adolf Robl Weg weiter. Am Waldeingang steht der Gedenkstein an den Gendarmerie-Postenführer Robl, der hier in getreuer Pflichterfüllung im Jahre 1896 einer ruchlosen Mörderbande zum Opfer fiel. Über den Obstlehrpfad wandern wir auf den Haschberg. Gegenüber vom Haschhof rasten wir. Weiter geht es vorbei an der Sternwarte und beim Türkenkreuz geradeaus auf die Lange Gasse. Über die Weinbergstrecke geht es auf den Buchberg und auf dem Klosterneuburger Weinerlebnisweg hinunter in die Stadt. Unterwegs bieten sich uns schöne Aussichten auf das Stift Klosterneuburg. An der Johannesbrücke wandern wir vorbei am Türkenbrunnen zum Bahnhof Kierling.


Naturerlebnisweg Kritzendorf und die Waldandacht


Vom Freiberg nach Kierling durch das Grüntal.


Dollberger Dreifaltigkeitskapelle und Kirche in Kierling


durch den Naturpark Eichenhain


auf dem Haschberg


Klosterneuburger Weinerlebnisweg

Über den Tempelberg nach Weidling


Diese Wanderung beginnt am Bahnhof Greifenstein-Altenberg. Kurz vor dem Gasthaus Brauner Bär überqueren wir die Hauptstrasse. Die Josef Strauchgasse hinauf führt der rot markierte Wanderweg. Bald geht es linker Hand in den Wald hinein. Auf dem Klotzbergsteig geht es bei leichtem Anstieg auf den Totenkopf in Richtung Hadersfeld. Oben geht es bei einem Wildgehege zunächst nach rechts auf den Tempelberg, wo die Aussicht von der Warte genossen wird, danach wieder zurück und am Gehege entlang zum Schloss Hadersfeld. Im Ort geht es auf dem Waldweg in den Zogelwald, und am Marbach entlang, bis zur Redlingerhütte. Nach einer kurzen Rast nehmen wir den Weg rechts am Teich hinauf. An einer großen Holzbeige sind interessante Sitznischen hineingebaut. Die blaue Wegmarkierung führt auf eine große Wiese, zum Rastplatz am Hahnkreuz. Nun geht's durch das Grüntal hinunter nach Kierling. Hinter der Kirche nehmen wir links vom Friedhof den gelb markierten Brandstätterweg. Auf einer Wiese haben wir schöne Aussicht auf den Bisamberg. Der Weg führt vorbei an mehreren Wasserbehältern und der Klosterneuburger Kompostieranlage zum Haschhof, wo sich ein Versuchsgut der Höheren Bundeslehranstalt für Wein- und Obstbau befindet. Gegenüber vom Haschhof liegt die Purgathofer Sternwarte. Auf der Langen Gasse schreiten wir entlang der blühenden Obstbäume, in deren Hintergrund Weidling am Fusse des Kahlenbergs liegt. Bald erreichen wir das Türkenkreuz. Hier zweigt ein gelb markierter Weg ab, der uns zunächst durch dichten Wald, dann entlang von teuren Villen nach Weidling führt. Vorbei an der Kirche geht es unterhalb der Weinberge am Weidlingbach entlang in Richtung Bahnhof Klosterneuburg Weidling. Die Wartezeit auf den Zug wird durch einen Besuch der Pionierinsel zwischen Strandbad und Donau verkürzt.


am Marbach zur Redlingerhütte


durch das Grüntal nach Kierling


am Haschhof


Klosterneuburg Weidling