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Paula Wessely Weg


Vom Cobenzl aus spazieren wir auf dem Wanderweg links der Himmelstraße nach Am Himmel. Beim Häuserl am Himmel zweigt ein Wanderweg nach Grinzing ab: der nach der Kammerschauspielerin benannte Paula Wessely Weg (auch als Pointenweg bezeichnet). Zunächst führt der Weg durch eine schöne Schlucht mit einem kleinen Bach rechter Hand. Dann tauchen links Weinberge auf, unterhalb des Reisenbergweges. Wir wandern weiter auf dem Paula Wessely Weg, der nun von alten, prächtigen Villen umgeben ist. An ein Schild wurde der Spruch eat the rich geschmiert. Aber wir haben zu Mittag schon gut gespeist. In Grinzing geht es vorbei an der Kirche zur Straßenbahnhaltestelle.


Paula Wessely Weg nach Grinzing

Cobenzl über Kahlenberg nach Grinzing


Ich starte die Freitagnachmittagsrunde am Wiener Cobenzl. Auf dem Stadtwanderweg um den Latisberg herum erreiche ich die Kreuzeiche, wo ich den steilen Weg auf den Vogelsangberg hinauf wähle. Über die Agneswiese gelange ich zur Sulzwiese und dem Schönstatt Zentrum. Weiter geht's unter der Wiener Höhenstrasse hindurch und den Weg durch die Wildgrube entlang. Bald taucht der rauschende Schreiberbach im Muckental auf. Immer geradeaus gelange ich zur Strassenbahn in Grinzing. Unterwegs bietet sich durch die herbstlichen Weinberge ein schöner Ausblick auf den Kahlenberg und den Leopoldsberg.

Von Grinzing auf den Kahlenberg


Meine Tour beginnt in Grinzing, wo zahlreiche Heurige einladen. Auf dem Stadtwanderweg geht es durch die Weinberge hinauf Richtung Kahlenberg. Rechterhand sehe ich schon die Gebäude auf dem Kahlenberg und die Festung am Leopoldsberg. Am Wegesrand komme ich an schönen bunten Bienenstöcken vorbei. Bald beginnt der Wald und entlang der Wildgrubgasse plätschert der Schreiberbach. Kurz vor dem Schönstatt Zentrums am Kahlenberg durchquere ich die Unterführung unter der Wiener Höhenstrasse. Die Höhenstraße wurde von 1934 bis 1938 erbaut und verbindet alle Ausflugsziele vom Kahlenberg bis zum Cobenzl. Ich besuche kurz das Heiligtum am Schönstatt Zentrum und staune über die verhältnismäßig niedrigen Preise für Schnitzel und Bier. Am Wanderweg entlang der Höhenstraße komme ich zum Sendemast auf dem Kahlenberg. Daneben steht die Stefaniewarte, ein Aussichtsturm der nach der Kronprinzessin Stefanie benannt ist. Neben der Josefskirche stehen Tourismusbetriebe, die Kaiserin Elisabeth Ruhe, weitere Denkmäler und die private Moduluniversität für Touristik. Früher führte eine Zahnradbahn von Grinzing aus auf den Kahlenberg, woran ein alter Wagon erinnert.