Zur Margarethakapelle in Auersthal


Zwischen Spielplatz und Tennisplatz in Auersthal folge ich einem schmalen Pfad den Hang hinauf. Oben gehe ich zur Schweinbarther Straße, wo ein Kreuz zwischen den Bäumen steht. Über das Feld gegenüber erreiche ich einen Weg, der mich zur modernen Margarethakapelle führt, die hier oben erst vor wenigen Jahren aus grauen Betonklötzen erbaut wurde. Hinter der Kapelle geht es einen Feldweg Richtung Auersthal hinunter. Im Ort halte ich mich rechts um Richtung Sportplatz zurück zu kommen.

Stempfelbach Radweg


Am Marchfeldkanalradweg fahre ich von Deutsch Wagram nach Markgrafneusiedl. Dort beginnt kurz vor der Kläranlage der Stempfelbach Radweg. Der Stempfelbach ist eines der Gewässer, die zusammen mit dem Rußbach und dem Siebenbrunner Kanal das Donauwasser über den Marchfeldkanal in die Gemüsekammer Österreichs, das Marchfeld, transportieren. So stabilisiert sich der Grundwasserspiegel im Marchfeld und auch in Dürrezeiten steht Wasser für die Feldbewässerung zur Verfügung. Auf dem Radweg komme ich nach Obersiebenbrunn. Dort geht es am Stempfelbach entlang weiter nach Untersiebenbrunn, wobei ich unterwegs beim Friedhof der Franzosen Rast mache. Auf dem alten Friedhof liegen Soldaten aus der Schlacht am Wagram von 1809 begraben. Nach der Fahrt durch Untersiebenbrunn geht es kurz hinter der Bahnlinie entlang, bald aber wieder durch die herrlich grüne Naturlandschaft am Stempfelbach. So komme ich durch die Landschaft um Lassee herum nach Groißenbrunn, wo der Radweg weiter führt nach Schloss Hof. Da ich diese Strecke nur zu gut kenne, fahre ich heute direkt weiter nach Schloss Niederweiden und dahinter auf den Radweg am Rußbach bei Engelhartstetten. Die Straße zwischen Groißenbrunn und Engelhartstetten ist eher nicht geeignet für Radfahrer, nächstes Mal fahre ich besser den Radweg über Schloss Hof aus. Am Rußbach entlang fahre ich über Leopoldsdorf und Markgrafneusiedl zurück.

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Erzkogel nach Maria Schutz


Mit dem Zug fahre ich zum Semmering. Es ist ein warmer Sommertag. Ich wandere durch den Ort zur Gondelbahn und fahre mit der NÖ Card auf den Hirschenkogel hinauf. Jedes Mal, wenn ich hier bin, sieht es anders aus. Rund um den Aussichtsturm ist ein großer Spielplatz entstanden, und Bungee-Jumping ist vom Turm möglich. Das Liechtensteinhaus ist gut gefüllt – ich habe meine Jause im Rucksack mit.
Auf dem Hauptweg erreiche ich die Abzweigung mit dem Pfad Richtung Sonnwendstein über den Kammweg. Zunächst steigt es etwas an, wobei es im Wald angenehm schattig ist. Nach dem Gatter trete ich auf die Kuhweiden und wandere am schönen Höhenweg am Kamm weiter. Tolle Ausblicke zum Stuhleck sowie zum Schneeberg und zur Rax.
Auf dem Hochalmweg wandere ich auf den Erzkogelgipfel. Den Weg zum Sonnwendstein lasse ich heute aus und wandere direkt über die Wiese hinunter zur Bergrettungshütte. Dann geht es kurz Richtung Kummerbauerstadl. Nach den Drei Kreuzen folge ich dem Parapluiweg zur Schwarzenberghütte und weiter ins Tal.
Auf schönen Wegen im Wald komme ich nach Maria Schutz, wo ich mir beim Kirchenwirt einen Klosterkrapfen hole und kurz in die Basilika schaue. Mit dem Bus fahre ich dann zum Bahnhof Gloggnitz.